PMU unterstützt carecamp demenz

Wir freuen uns unseren ersten Sponsor offiziell bekanntgeben und vorstellen zu dürfen.

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Die PMU über sich selbst:

Die Paracelsus Medizinische Privatuniversität (PMU) ist eine als Privatstiftung organisierte Institution mit Standorten in Salzburg und Nürnberg. Lehre, Forschung und Patientenbetreuung – das sind die drei Säulen, auf denen die Universität 2002 begründet wurde und die nach wie vor höchste Priorität haben. Mit 20 Universitätsinstituten, einem Forschungszentrum und acht Forschungsprogrammen konnten – gemeinsam mit den Salzburger Universitätskliniken – am Salzburger Standort ein erstklassiges Ausbildungsangebot und exzellente Forschung aufgebaut werden.

Seit Herbst 2007 wird an der Paracelsus Universität neben dem Studium der Humanmedizin ein Studium der Pflegewissenschaft angeboten. Damit wird auf soziale, demographische und medizinische Entwicklungen reagiert, um die Zukunft der Pflege bedürfnisgerecht mitzugestalten. Aktuell nutzen über 500 Studierende unsere Studienangebote. Der Studiengang „2in1-Modell Pflege“ bietet den Bakkalaureats-Abschluss in Kombination mit der Berufsberechtigung für die Gesundheits- und Krankenpflege an. Das Online-Bachelorstudium der Pflegewissenschaft richtet sich an diplomiertes Gesundheits- und Krankenpflegepersonal und baut auf den Einsatz von speziellen Lehr- und Lernformen auf. Das Masterstudium Pflegewissenschaft ist als kombinierter Online-/Präsenzstudiengang konzipiert, welcher berufsbegleitend absolviert werden kann. 2016 startete erstmalig unser PhD-Studiengang, welcher das Studienangebot abrundet. Parallel zu den Studienangeboten werden am Institut mehrere langfristige klinisch-patientenbezogene Forschungsprojekte in unterschiedlichen Versorgungsbereichen bearbeitet. Seit Frühjahr dieses Jahres ist das Institut für Pflegewissenschaft und -praxis WHO Collaborating Centre for Nursing Research and Education.

Näheres unter: www.pmu.ac.at

Die Motivation der PMU das carecamp demenz 2016 zu unterstützen:

Wir schätzen das offene Format der Veranstaltung und freuen uns über die Möglichkeit in diskursiver Art und Weise mit Praktikern, Betroffenen und Professionisten in Kontakt treten zu dürfen. Aufgrund eines aktuell anlaufenden wissenschaftlichen Forschungsprojekts zum Thema Demenz im Bundesland Salzburg freuen wir uns besonders auf den Austausch mit pflegenden Angehörigen, deren Bedürfnisse für unser Projekt von zentralem Interesse sind. Da dem „carecamp demenz“ ein Brückenschlag zwischen der Alltags- und der Wissenschaftsdimension von Demenz gelingt, ist es uns eine große Freude als Sponsor auftreten zu dürfen.

Herzlichen Dank an die PMU, herzlichen Dank an Prof. Osterbrink für die erneute Unterstützung!

 

CARECAMP – wie weiter?

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Dreimal fand bereits unser CARECAMP statt.

 2013 war die Premiere und wir als Organisatorinnen natürlich am meisten aufgeregt. Funktioniert der angedachte Ablauf? Gibt es genügend Sessionangebote? Ist das Interesse für die Themen vorhanden? Wie wird wohl die Stimmung sein?

Das Ergebnis? Wir wurden überwältigt, von der Begeisterung, der Euphorie, die in den eineinhalb Tagen entstanden ist. Pflegepersonen, Unternehmensberater, Pflegeschüler, MitarbeiterInnen von Pflegeverbänden, Redakteure, die sich mit uns auf dieses Experiment eingelassen haben. Eine ganz großartige Erfahrung – für uns – und, wie wir meinen, auch für die, die mit dabei waren.

Die nächsten beiden CARECAMPs 2014 und 2015, verliefen ähnlich. Mit dem schönen Nebeneffekt, dass sich einige von den vorhergehenden CARECAMPs bereits kannten. Es war zwar vielleicht nicht mehr die Euphorie, wie beim ersten Mal zu spüren, dafür – aus unserer Sicht – eine wohlwollende Community, ein bewährter Ablauf und ein eingespieltes (und entspannteres) Team.

Eine besondere Erwähnung gilt natürlich auch unseren Sponsoren, die ermöglichten, dass wir die CARECAMPs kostenlos anbieten konnten, Allen voran SeneCura, die in allen drei Jahren das CARECAMP als Hauptsponspor unterstützte.

Nach diesen drei CARECAMPs zeigten sich für uns als Organisatorinnen (wir sind beide Einzelunternehmerinnen) nachfolgende Problemfelder in der Organisation:

  • Es war sehr schwer Sponsoren zu finden.
  • Das Ambiente im Heffterhof war toll, aber teuer.

Draus ergaben sich für uns nachfolgende Fragen:

  • Wie muss das CARECAMP sich gestalten, dass es interessant ist für Sponsoren?
  • Wie können wir Kosten minimieren?
  • Braucht es inhaltliche und / oder räumliche Veränderung?

Das waren die Themen, die uns in den letzten Monaten beschäftigten. Um mehr Klarheit zu bekommen und natürlich auch um Euch miteinzubeziehen, haben wir eine Online-Umfrage gestartet. Vielen DANK an alle (es waren 32!), die sich die Zeit genommen haben daran teilzunehmen. Die Ergebnisse haben wir für Euch zusammengefasst, ihr könnt sie hier abrufen: Befragung CARECAMP 2015

Im Mai sah es dann so aus, als würde sich das CARECAMP neu aufstellen lassen. Eine Krankenpflegeschule in einem anderen Bundesland wollte ihre Räumlichkeiten für das nächste CARECAMP kostenlos zur Verfügung zu stellen. Wir waren happy!! Aber leider wurde dieses Angebot, nach monatelanger trägerinterner Prüfung, Anfang Dezember wieder zurückgezogen.

Schweren Herzens mussten wir daher die Entscheidung treffen, nächstes Jahr kein CARECAMP durchzuführen.

Das Konzept CARECAMP wird überarbeitet, höchstwahrscheinlich wird ein zukünftiges CARECAMP themenspezifisch sein. Erste Gespräche dazu gibt es im Jänner 2016.

Christmas decorative golden ornaments in lights - wreath on theWir halten Euch selbstverständlich über die Entwicklungen gern auf dem Laufenden und freuen uns auch weiterhin über den Kontakt mit Euch.

Schöne Grüße, eine angenehme Weihnachtszeit und einen prima Start ins Neue Jahr, wünschen

Sonja und Dorothee

IKT in der Pflegeausbildung

Foto: Dr. Michaela Endemann

Foto: Dr. Michaela Endemann

Am diesjährigen CARECAMP war Michaela Endemann, die als Journalistin für die Zeitschrift ÖKZ schreibt, anwesend und hat unter den CarecamperInnen eine Umfrage durchgeführt zum Thema „Integration von IKT/ Informations- und Kommunikationstechnologie in der Pflegeausbildung“.

Ich freue mich hier das Ergebnis der Umfrage veröffentlichen zu dürfen, den Artikel von Dr. Endemann, erschienen in der ÖKZ – Das österreichische Gesundheitswesen Ausgabe 5/ 2015.

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Das dritte CARECAMP! So wars…

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Am 27. und 28. März 2015 fand zum dritten Mal in Salzburg das CARECAMP statt. Nach 2013 und 2104 haben sich auch dieses Jahr wieder rund 80 TeilnehmerInnen im Hotel Heffterhof in Salzburg  eingefunden, um sich an diesem neuen, innovativen Veranstaltungsformat zu beteiligen. Angereist sind die TeilnehmerInnen auch dieses Jahr wieder aus allen Teilen Österreichs und aus Deutschland. Elsbeth Rütten, Obfrau der Ambulante Versorgungsbrücken e.V. hat sicher mit Abstand die längste Anreise auf sich genommen hat: Sie ist aus Bremen.

Sonja Schiff (links), eine der Organisatorinnen des Carecamps) mit der weitangereisten Elsbeth Rütten.

Sonja Schiff (links), eine der Organisatorinnen des Carecamps, mit der weitangereisten Elsbeth Rütten.

Die TeilnehmerInnen – das macht das CARECAMP so bunt

Die TeilnehmerInnen kommen nicht nur aus fast allen Ecken des deutschsprachigen Raums, sondern auch aus ganz verschiedenen Berufsgruppen. Dabei waren auch dieses Jahr PflegehelferInnen FachsozialbetreuerInnen, DGKP´s, die in ganz unterschiedlichen Arbeitsfeldern tätig sind z.B. als Pflegeperson, Heimleitung, Pflegeleitung, Studierende, PflegewissenschaftlerInnen und Lehrende. Auch pflegende Angehörige, Interessierte und…. waren dabei. Die vollständige Anmeldeliste der TeilnehmerInnen gibt’s hier einzusehen.

Wir sind davon überzeugt, dass gerade diese Vielfalt und “Buntheit” der TeilnehmerInnen, deren Themen und Interessen das CARECAMP zu dem machen, was wir bisher erlebt haben: ein ganz inspirierendes, innovatives und begeisterndes Forum für Pflegethemen.

Das Format barcamp – das schafft die Grundlage und Struktur

Wie inzwischen bekannt gibt es auf barcamps (das CARECAMP ist ein barcamp zum Thema CARE) keine klassischen Vorträge von (bezahlten) Referentinnen, sondern die Teilnehmerinnen selbst bieten Sessions (Workshops) zu ihren Themen und Erfahrungen an. Über die eingebrachten Sessionangebote wird demokratisch abgestimmt und auf dieser Basis die Raumzuteilung und Ablaufsplanung erstellt. Bei einer Session steht auch – im Gegensatz zu einem Vortrag – vielmehr die Diskussion, der Austausch, das Mit- und Voneinander-Lernen im Zentrum.

Die Aufgabe von uns, dem Organisationsteam, ist es den Rahmen für eine solche Veranstaltung zur Verfügung stellen. Das heißt v.a. dafür zu sorgen, dass genügend SponsorInnen gefunden werden, damit der Beitrag für die CARECAMPer möglichst gering bleibt. Daneben, nicht weniger wichtig, steht die Aufgabe das CARECAMP entsprechen bekanntzumachen. Dies geschieht  – wie bei barcamps üblich – v.a.  über Soziale Medien, in unserem Fall in erster Linie über Twitter, Facebook und natürlich auch über unseren, diesen Blog. Wir, die Organisatorinnen, sind dann natürlich auch vor Ort, moderieren den Beginn, die Sessionauswahl und den Abschluss der Veranstaltung. Und auch an den Sessions nehmen wir teil bzw. halten sogar selbst eine.

Beim Empfang: Sonja Schiff und unsere sehr gut organsierten und tatkräftigen Unterstützerinnen Petra Schnettgen und Sylvia Waldschütz

Beim Empfang: Sonja Schiff und unsere sehr gut organsierten und tatkräftigen Unterstützerinnen Petra Schnettgen und Sylvia Waldschütz

Die Sessions- die Sessionanbieter – das waren die Inhalte

Hier das Programm des CARECAMPs 2015 als Übersicht: CARECAMP – Sessioneinteilung 2015

Zudem haben wir alle SessionanbieterInnen gebeten uns – wenn vorhanden – ihre Präsentation zu senden, damit wir sie allen TeilnehmerInnen und Interessierten öffentlich zugänglich machen können. Leider haben wir heuer nur von vier  SessionanbieterInnen Sessionunterlagen erhalten, viele Sessionanbieter haben zudem heuer mit Flips oder überhaupt ohne Medien gearbeitet.

Hier die abgegebenen Sessionunterlagen.

Raphael Schönborn
Session: Demenz im Spannungsverhältnis zwischen Verdrängung und Akzeptanz. Demenz_im_Spannungsverhätlnis_zwischen_Verdrängung_und_Akzeptanz_PPP_Car

Sebastian Scharfetter
Session: Spiritual Care
Session Spiritual Care

Ursula Halbmayr-Kubicsek
Advanced Care Planning in der stationären Altenpflege
Advance Care Planning in der stationären Altenpflege

Johannes Wallner
Nachhaltig pflegen – Nachhaltigkeitsstrategie SeneCura
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Unser persönliches Resümee als Organisationsteam

Es war wieder großartig zu erleben, wie gut dieses offene Veranstaltungsformat ankommt und welche Begeisterung es auslöst.

Gleich bei der Anmeldung gab es für viele ein großes „Hallo“. Viele der TeilnehmerInnen kannten sich bereits von den vorhergehenden Carecamps. Es war sicher für viele ein erfreuliches Wiedersehn, in gute Stimmung, mit intensiven Gespräche und das alles in einer entspannten Atmosphäre.

Vielen DANK an alle TeilnehmerInnen fürs Dabeisein und Mitgestalten – ob mit einer Session, mit Diskussionsbeiträgen oder in der organisatorischen Mithilfe. Es hat auch uns wieder sehr viel Freude bereitet!

Vielen DANK auch für eure Rückmeldungen, die ihr gegen Ende der Veranstaltungen auf den Pinnwänden hinterlassen habt, die wir hier nochmals zusammengefasst haben: CARECAMP 2015 – Feedback

Und… es gibt Fotos und ein Video vom CARECAMP!

Auch dieses Jahr haben wir wieder einige Fotos „eingesammelt“ und hier auf dem
Flickr-Fotostream veröffentlicht. Wer noch weitere Fotos hat, kann diese uns gern schicken……Wer schwelgt nicht gern in schönen Erinnerung!

Eva Prinz, eine Teilnehmerin hat zudem ein kleines Video gedreht. Danke Eva!

Tja, und jetzt noch die Frage…. Wird es ein CARECAMP 2016 geben?

Diese Frage beschäftigt uns zurzeit selbst. Noch sind wir in Abklärungen, nach verschiedenen Richtungen. Eins ist schon mal klar: Es wird von uns organisierte ein weiteres CARECAMP geben, vermutlich auch in Salzburg. Näheres zu Ort und Zeit werden wir auf diesem Blog bekanntgeben. Diejenige, von denen wir die Emailadressen haben, werden wir per Email informieren. Alle andere erfahren Neuigkeiten via  Facebook-Seite, Facebook-Gruppe oder Twitter. Also dran bleiben an uns!

Ein großer DANK an unsere Sponsoren!

Das CARECAMP gäbe es ohne sie nicht. Herzlichen DANK an alle!

Besonders hervorzuheben ist, dass SeneCura das CARECAMP bereits zum dritten Mal als Hauptsponsor unterstützt. Attends und Enpp-Böhm Bildung- und Forschungsgesellschaft mbH sind ebenfalls schon seit drei Jahren mit dabei. Janssen Cilag war dieses und auch schon letztes Jahr unser Großsponsor.

Und hier nochmals die Zusammenstellung der diesjährigen Sponsoren:

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Sessionangebot Kracher/ Krahbichler

Alois Krahbichler/ Bernhard Kracher – Magistrat Salzburg, Seniorenwohnhäuser

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Sessiontitel:
Hausgemeinschaft und Normalitätsprinzip
Unsere Arbeitsstätte ist das Seniorenwohnhaus Hellbrunn- Haus Freisaal des Magistrat Salzburg. Der Magistrat Salzburg hat in den letzten Jahren einige neue Konzepte eingeführt, unter anderem das Konzept der Hausgemeinschaft.
Wir wollen daher von den Hausgemeinschaften berichten und das Prinzip der Normalität mit Euch diskutieren.
Freuen uns!

Sessionangebot Dorith Altenburg

Dorith Altenburg – dorithaltenburg.de

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Sessiontitel:
Was brauchen Männer/ Frauen, die Angehörige privat pflegen, von ihrem Arbeitgeber?

Da ich derzeit an einem Konzept arbeite, Unternehmen dabei zu unterstützen, individuelle Maßnahmen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie Beruf und Pflege zu entwickeln, würde ich mich sehr freuen, mit Euch diese Frage zu diskutieren.

Denn die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege ist eine schwierige, bisher ungelöste Herausforderung, die individuelle, auf die jeweilige Person, aber auch das jeweilige Unternehmen abgestimmte Lösungen braucht. Dabei müssen Mitarbeiter, die Angehörige pflegen, die Kollegen und Vorgesetzten und das Unternehmen selbst ein hohes Maß an Flexibilität und Einfühlungsvermögen mitbringen, um sich sensibel auf sich verändernde Bedürfnisse und Gegebenheiten einzustellen. Damit dies gelingt, ist eine wichtige Voraussetzung, dass alle Beteiligten verantwortungsvoll, einfühlsam, respektvoll und wohlwollend miteinander umgehen. Es reicht nicht, geeignete Maßnahmen einzuführen, gegebenenfalls sogar von oben zu verordnen und dann das Thema Vereinbarkeit für abgeschlossen zu erklären. Vielmehr braucht es flankierende Workshops, um die Akzeptanz für die entsprechenden Lösungen zu stärken und die Kollegen in die Situation zu versetzen zu erkennen, dass ihre pflegenden Kollegen in einer einzigartigen Situation sind, die sie auf ihre ganz individuelle Weise zu lösen versuchen und dabei jede erdenklich mögliche Unterstützung verdient haben. Aber auch diejenigen, die privat pflegen sollten anerkennen, wenn ihre Kollegen zum Teil große Opfer bringen, um ihnen den Rücken frei zu halten. Gegenseitige Wertschätzung und Akzeptanz ist die Voraussetzung für eine gelingende Vereinbarkeit.

Ich freue mich auf eine spannende Diskussion!

Sessionangebot Maria Hoppe

Maria Hoppe -Österreichisches Institut für Validation

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Sessiontitel:
Kommunikation im Pflege- und Betreuungsalltag mit Validation nach Naomi Feil

In meiner Session gehen wir der Frage nach, wie Wohlfühlen und Entlastung im Umgang mit Menschen mit Demenz gelingen und gefördert werden kann. Wir werden über mögliche Strategien und Methoden diskutieren und diese im Rollenspiel zu Beispielen aus der Praxis und dem persönlichen Erfahrungsschatz der Teilnehmerinnen ausprobieren.

Ich freue mich!

Sessionangebot Elsbeth Rütten

Elsbeth Rütten – Ambulante Versorgungsbrücken e. V./ Bremen

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Sessiontitel:
Wohlfühlanrufe – Damit Zuhause Zukunft hat

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“ lässt der Fuchs den kleinen Prinzen an seiner Lebenserfahrung teilhaben.  Ist das berühmte Zitat aus der „Kleine Prinz“ in das Angebot der Wohlfühlanrufe zu übertragen?

Ich stelle drei unterschiedliche Beispiele aus der Praxis der Wohlfühltelefonie vor. Der Verein Ambulante Versorgungsbrücken e. V. aus Bremen bietet seit mehr als drei Jahren telefonische Brücken der Begegnung an. Welche Rahmenbedingungen und Begegnungsformen braucht es, um sich ohne Face to Face – Begegnung verbindlich einlassen zu können? Wie grenzen sich „Hausbesuche per Telefon“ vom herkömmlichen Krisen- und Beratungstelefon ab?

Können die Anrufe etwas bewirken?
Wenn ja, welche Effekte erzielt sie?
Was steht im Mittelpunkt?
Welche Ziele gibt es?

Ich freue mich über eine spannende Diskussion zum Für und Wider sozialer Kommunikation und den Einsatz von modernen Medien.

Sessionangebot Gabriele Huber und Michaela Wallmann

Mag. Gabriele Huber und Michaela Wallmann – Diakoniewerk Salzburg

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Sessiontitel:
Die Freiwilligen-Netzwerke Salzburg – ein neuer Akteur in der Begleitung von SeniorInnen

Neben den professionellen Betreuungsangeboten für SeniorInnen entstehen zunehmend alternative Formen von Begleitung im Alltag. Die Freiwilligen-Netzwerke Salzburg nehmen hier seit nunmehr 5 Jahren eine Vorreiterrolle ein. Über 60 Freiwillige besuchen in der Stadt Salzburg regelmäßig SeniorInnen zu Hause.
Wir möchten Ihnen in der Session die Freiwilligen-Netzwerke näher vorstellen und auf die Rolle des Netzwerkes im Spannungsfeld zwischen Haupt- und Ehrenamt eingehen.

Sessioanangebot Sonja Schiff

Sonja Schiff, MA (Gerontologie), DGKS – Care.Consulting

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Sessiontitel:
Was nehmen Altenpflegepersonen aus den Begegnungen mit alten Menschen für ihr Leben mit? – eine etwas andere Betrachtung von Altenpflege

Seit einigen Wochen schreibe ich auf der deutschsprachigen Bloggingplattform Artikel über die Altenpflege. Ich erzähle vor allem Geschichten von Begegnungen mit alten Menschen, die wir in der Altenpflege immer wieder haben und gebe so einen kleinen Einblick in die Arbeit von Altenpflegerinnen.

Hier als Beispiel ein Artikel mit dem Titel „Würden Sie mich noch einmal umarmen Schwester?“.

Was mich nun im Zuge der Artikel sehr beschäftigt ist die Frage, ob AltenpflegerInnen von ihren Patientinnen/ Bewohnerinnen eigentlich etwas mitnehmen? Also, lernen wir AltenpflegerInnen von den alten Menschen? Und wenn ja, was?

Freu mich auf die Diskussion!

Liebe Grüße