Archiv für Barcamp_Care

Impulsreferat vom Magistrat der Stadt Salzburg

Beim diesjährigen carecamp Demenz gibt es auch einen Impulsvortrag durch Mitarbeiterinnen des Magistrat Salzburgs. Die Historikerin Sabine Veits-Falk, tätig im Stadtarchiv Salzburg und die Psychologin Kimbie Humer-Vogl, im Serniorenwohnhaus Hellbrunn beschäftigt, gehen der Frage nach:

Kindheit in den 30er und 40er Jahren in Salzburg. Welche Bedeutung können diese Kindheitserfahrungen für Demenzkranke haben?

Erinnerungen an schöne, aber auch traumatische Erlebnisse in Kindheit und Jugend spielen für demente Menschen eine wichtige Rolle. Die meisten Menschen, die heute von Demenz betroffen sind, wurden in den von Wirtschaftskrise und politischer Radikalisierung geprägten 1930 Jahren geboren und erlebten das NS-Regime und den Zweiten Weltkrieg als Kinder bzw. junge Erwachsene.

Im ersten Teil des Vortrags gibt die Historikerin Sabine Veits-Falk einen kurzen Überblick über die verschiedenen Facetten des Kinder-Alltags zu dieser Zeit in Salzburg.
Die Psychologin Kimbie Humer-Vogl zeigt im zweiten Teil des Vortrags auf, wie diese Erfahrungen das Erleben von Menschen mit Demenz heute noch beeinflussen.

Die beiden Referentinnen:


Mag.a Dr.in Sabine Veits-Falk
Historikerin am Stadtarchiv Salzburg und Lehrbeauftragte an der Universität Salzburg. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Stadtgeschichte, Migrations- und Sozialgeschichte sowie Frauen- und Geschlechtergeschichte. Sie ist Mitglied des Leitungsteams des Projekts „Die Stadt Salzburg im Nationalsozialismus“.


Mag.a Dr.in Kimbie Humer-Vogl
Klinische und Gesundheitspsychologin, Notfallspsychologin, Gerontopsychologin, Validationsanwenderin, Palliativausbildung. Seit 20 Jahren als Psychologin im Seniorenwohnhaus Hellbrunn tätig.

Session von Susanne Kadletz

Vorm Wochenende noch eine spannende Sessionvorstellung!

Die Sessionleiterin ist Mag. Susanne Kadletz

Sie ist Theaterpädagogin, Clownin und Trainerin, arbeitet beim SOG Theater Wiener Neustadtt und entwickelt dort theaterpädagogische Programme und Inszenierungen. Das SOG Theater bietet Forumtheater zur Gewaltprävention in Betreuungseinrichtungen sowie interaktive Theaterformate an, die Fachinformation zu Validation und Demenz mit der Möglichkeit verbinden eigene Erfahrungen mit Demenzerkrankungen zu erzählen und mit Playbacktheater auf der Bühne gespiegelt zu bekommen.

Sessiontitel:
Haut an Haut – aktive Berührungspflege als Ansatz der Gewaltprävention

Nicht berührt zu werden führt zum Gefühl der Einsamkeit und Einsamkeit macht krank. Gerade alte Menschen, die ihre engsten Lebensmenschen schon verloren haben leiden am Mangel an Berührung. Körperkontakt zu schenken und zu empfangen ist aber kein uneingeschränkt unproblematischer Vorgang. Im Gegenteil, was Quelle von Vertrauen, Geborgenheit und Nähe sein kann ist gleichzeitig oft ein Ort von Ekel, Grenzverletzungen und Gewalt. Als angenehm erlebte Berührung führt zur Aktivierung des Parasympathikus und damit zur Entspannung und zu Reduktion von Stress. Berührung stellt Kontakt her, auch wenn zwei Menschen keine verbale Sprache mehr verbindet. Mit Methoden aus der Schauspielpädagogik, Körperarbeit und Clownerie möchte ich mich mit Ihnen gemeinsam dem Thema Berührungen auf kreative und sinnliche Art und Weise annähern und diskutieren inwiefern aktive Berührungspflege ein Ansatz der Gewaltprävention in der Arbeit mit Menschen mit Demenzerkrankungen sein könnte.

Session von Rosemarie Bleil

Die nächste Sessionvorstellung kommt von einer Frau, die dem Carecamp schon seit Jahren verbunden ist und die das carecamp demenz auch als Sponsorin unterstützt.

Sessionleiterin ist die Sozialmanagerin, Gerontotherapeutin und Klangpädagogin Rosemarie Bleil aus Bayern.

Sessiontitel:
Klangschalen in Pflege, Demenz und Palliativbegleitung

Klangschalen sind mehr als eine anerkannte Entspannungsmethode. Immer mehr Altenheime, Tagespflegen und ambulante Dienste setzen diese wertvolle Methode bei den Senioren ein. Ob in der Prophylaxe, für die Körperwahrnehmung und Sinnesförderung, ob als Gruppenangebote oder in der Einzelbegleitung bei Demenz, bis hin zu vielen Ritualen. Auch Angehörige können in diese Arbeit eingebunden werden beziehungsweise können Angebote für Angehörige (etwa zur Entspannung) entwickelt werden.

Fachzeitschriften berichten über diese Methode, die mittlerweile ein Studiengang geworden ist. Ich freue mich beim carecamp demenz meine Arbeit mit den Klangschalen vorstellen und diskutieren zu dürfen.

 

 

Session von Ernst Karosser

Ich freue mich die nächste Session ankündigen zu dürfen.

Sessionleiter ist  Ernst Karosser.
Er ist Gründungsmitglied und Projektkoordinator in der Gemeinsam eG – Sozialgenossenschaft im Landkreis Regensburg/ Bayern.

Sessiontitel:
„Alltagshilfen testen geht einfach nicht über G**gle” – ist aber eine unabdingbare Notwendigkeit in der Beratung. Demo-Koffer zu technischen Alltagshilfen machen dies möglich.

Über einen kurzen Abriss zur Entstehungsnotwendigkeit und den bisherigen Erfahrungen in der Beratungsarbeit werden die Inhalte der Demo-Koffer vorgestellt und mit den Teilnehmenden ausprobiert.

Der Einsatz von technischen Hilfsmitteln, die Akzeptanz und welche weiteren Notwendigkeiten bei den persönlichen Beratungen zu Hilfsmitteln nötig wären, möchte ich gerne in der offenen Runde gemeinsam bearbeiten.

Rosemarie Bleil unterstützt das carecamp demenz 2017

Wir freuen uns sehr, dass die Sozialmanagerin, Gerontotherapeutin und Klangpädagogin Rosemarie Bleil persönlich und mit dem Verein IKIP e.V. (Institut für kreative und innovative Pflege) erneut das carecamp demenz mit einem finanziellen Beitrag unterstützen wird.

Rosemarie Bleil gehört zu den treuesten UnterstützerInnen des Carecamps. Daher: Herzlichen Dank Rosemarie!

Warum Rosemarie Bleil das carecamp demenz 2017 unterstützt:


Ich war jetzt schon mehrere Male beim Carecamp und es ist einfach eine super Sache. Ich schätze das Lernen voneinander und den Austausch mit Menschen, die am gleichen Thema arbeiten.

Rosemarie Bleil über sich selbst:

Ich setze mit Begeisterung therapeutisch Klangschalen in meiner Arbeit ein, bei Menschen mit Demenz, in der Altenpflege und in der Palliativbegleitung. Ich halte sie für eine sehr wertvolle Methode und erlebe große Erfolge in Seniorenheimen, die damit arbeiten und in denen ich Personal ausgebildet habe. Kennzahlen aus der Praxis beweisen, dass der Einsatz von Klangschalen nichts mit Esoterik zu tun hat. Mittlerweile gibt’s es auch einen Studiengang an der Steinbeis Universität zum Bachelor of Science der Klangresonanzmethode.

Roesemarie Bleil wird am carecamp demenz auch mit einer Session vertreten sein!

Session von Alexander Aschenbrenner

Wir freuen uns die erste Session ankündigen zu dürfen.

Der erste Sessionleiter ist
Mag. Dr. Alexander Aschenbrenner.

Er arbeitet im Diakoniewerk Salzburg beim Gerontopsychologischen Fachdienst und ist dort Koordinator der Demenzberatung.

Sessiontitel:
Was brauchen An- und Zugehörige `wirklich` in einer Demenzberatung?

Nach einem kurzen theoretischen Input (max. 10 Minuten) über spezielle Wirkfaktoren in der Demenzberatung möchte ich gerne mit Ihnen diskutieren und reflektieren, was Angehörige- und Zugehörige von Menschen mit Demenz konkret als Unterstützung und Entlastung brauchen? Wird dies in der Stadt Salzburg abgedeckt? Braucht es hierzu vielleicht was Neues? An diese Fragen möchte ich mich gerne mit ihnen gemeinsam annähern.

Arbeiterkammer Salzburg unterstützt das carecamp demenz 2017

Wir freuen uns sehr darüber, dass die Arbeiterkammer Salzburg das carecamp demenz neuerlich unterstützt! DANKE!

AKSalzburgLogo

Die Arbeiterkammer über sich selbst:
Als Arbeiterkammer vertreten wir im Bundesland Salzburg die Interessen von über 200.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gegenüber Regierung und Wirtschaft. Alle unselbstständig Beschäftigten sind unsere Mitglieder und können daher kostenlos auf das riesige Angebot unserer Serviceleistungen zugreifen. Als gesetzliche Interessensvertretung sind wir für Beschäftigung, Weiterbildung, Qualifizierung und Wiedereingliederung unserer Mitglieder am Arbeitsmarkt zuständig. Daneben unterstützen wir als Arbeiterkammer die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei einer Vielzahl von Themen, darunter Arbeits- und Sozialrecht sowie Verbraucherschutz.
Wir bieten nicht nur Beratungs- und Rechtsschutzleistungen für unsere Mitglieder, wir sind auch Teil der österreichischen Sozialpartnerschaft. Gemeinsam mit dem ÖGB vertreten wir Salzburgs Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gegenüber Wirtschaft, Regierung und anderen Interessensvertretungen.
Im Zuge der Sozialpartnerschaft werden Kollektivverträge ausgehandelt, die die Arbeitsbedingungen und Gehälter der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer festlegen. Außerdem ist die Sozialpartnerschaft ein wichtiger politischer Akteur beim Zustandekommen von Gesetzen in den Bereichen Arbeitsrecht, Sozialpolitik, Preispolitik und Konsumentenschutz.
Wir setzen uns für gute Lebens- und Arbeitsbedingungen und für eine gerechte Beteiligung aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am gesellschaftlichen Wohlstand sowie für deren faire Entlohnung sowie soziale Sicherheit ein.

Näheres unter www.ak-salzburg.at

Die Motivation der Arbeiterkammer das carecamp demenz 2017 zu unterstützen:
Aktuellen Schätzungen zufolge leben in Österreich 115.000 bis 130.000 Menschen mit irgendeiner Form der Demenz. Aufgrund des kontinuierlichen Altersanstiegs in der Bevölkerung wird sich diese Anzahl bis zum Jahr 2050 verdoppeln und der Betreuungs- und Pflegebedarf wird somit weiter steigen. In der Stadt Salzburg allein sind es derzeit um die 3000 Erkrankten. Vor allem für die Betroffenen und Angehörigen sind eine gute Information sowie eine starke Unterstützung sehr wichtig. Auch die Ausbildung und Qualifikation der Schlüsselkräfte aus den Gesundheitsberufen ist von großer Bedeutung, da diese maßgeblich zur Unterstützung und Pflege der Betroffenen beitragen. Wir lassen die Menschen nicht im Regen stehen. Daher begrüßen wir Initiativen wie das carecamp und unterstützen sie.

Herzlichen Dank an die Arbeiterkammer für die Unterstützung!

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Impulsreferat von Ulla Kriebernegg

Wir freuen uns sehr für das letzte Impulsreferat des Carecamp Demenz, als Gedanken zum Nachhause gehen, Frau Mag. Dr. Ulla Kriebernegg gewonnen zu haben.

Ulla Kriebernegg ist Assoz. Professorin am Zentrum für Inter-Amerikanische Studien an der Universität Graz. Der Schwerpunkt ihrer Forschung und Lehre liegt auf interamerikanischen literarischen und kulturellen Studien, jüdisch-amerikanischer Literatur und dem Thema Alter/ Älterwerden. 2017 erschienen ist, in Zusammenarbeit mit Sally Chivers, ein Sammlung von Essays mit dem Titel „Care Home Stories“. Im Jahr 2016 erhielt sie den Graz Excellence Award für die Lehre.

Der Titel ihres Impulsreferates lautet:

Vergessen und vergessen werden? Demenz in Film und Literatur.

Wenn wir den vor allem in Westeuropa und Nordamerika vorherrschenden Diskursen über Demenz Glauben schenken wollen, dann stellt das „Schreckgespenst Demenz“ als Kehrseite des langen Lebens die neue Katastrophe schlechthin dar. In den letzten 30 Jahren hat sich das Genre der „Demenz-Erzählungen“ in Film und Literatur fest etabliert, um sich auf vielfältige Weise mit existentiellen Fragen des Mensch-Seins und der Endlichkeit auseinander zu setzen.

Wie gehen nun aber Romane und Filme mit dem Thema Demenz um? Welche Perspektiven werden dabei eingenommen? Gibt es kulturelle Unterschiede im Umgang mit dem Phänomen? Und wie lässt sich das absolute Vergessen eigentlich erzählen?

Anhand ausgewählter Beispiele aus der europäischen und amerikanischen Literatur geht dieser Beitrag der Frage nach, welche Rolle solche Darstellungen für unser Verständnis von Demenz spielen können.

Impulsreferat der PMU

Zum wiederholten Mal hat die PMU/ Paracelsus Medizinische Privatuniversität in der Vergangenheit das carecamp unterstützt.

Wir freuen uns daher darüber, dass die PMU am carecamp Demenz 2017 mit einem Impulsreferat vertreten ist und Ergebnisse aus der Studie PAiS vorstellen wird.

Der Titel des Referates:

Perspektiven und Grenzen in der Pflege eines Angehörigen mit Demenz.

In der Betreuung eines Menschen mit Demenz treffen nicht nur unterschiedliche Akteure aufeinander, sondern auch deren unterschiedliche Perspektiven auf die Versorgungssituation. Neben der Perspektive der Menschen mit Demenz und deren pflegender Angehöriger sind hierbei auch die Perspektiven der professionellen Versorger von zentraler Bedeutung. Ergänzen und bereichern sich diese Perspektiven, so trägt das zu einem besseren Gelingen der Versorgungsituation bei. Insbesondere dann, wenn die Betreuung eines Menschen mit Demenz aufgrund hoher Belastungen und einer Zunahme kritischer Ereignisse zu scheitern droht, können die verschiedenen Perspektiven als wichtige Ressource angesehen werden. In der Zusammenschau der verschiedenen Perspektiven können die Grenzen in der Pflege eines an Demenz erkrankten Angehörigen eher erkannt, und gefährlichen Verläufen dadurch auch früher vorgebeugt werden.

Vor diesem Hintergrund werden im Referat erste ausgewählte Ergebnisse aus dem laufenden Forschungsprojektes PAiS präsentiert, das die häuslich ambulante Versorgungssituation von Menschen mit Demenz und deren pflegender Angehöriger im ländlichen Raum Salzburgs untersucht. Aus der Perspektive der im Projekt befragten pflegenden Angehörigen, der ambulant Pflegenden sowie der HausärztInnen wird erörtert, woran die Grenzen der Angehörigenpflege jeweils festgemacht werden und daran anknüpfend, wie diese Grenzen von den pflegenden Angehörigen erlebt werden.

Das Forschungsprojekt PAiS (Pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz in Salzburg) wird in Kooperation des Instituts für Pflegewissenschaft und -praxis und des Instituts für Allgemein-, Familien- und Präventivmedizin der Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg durchgeführt. Kontakt und weitere Informationen unter: www.pais-studie.at

Die beiden Referenten:

MMag. Simon Krutter
Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Studium der Pflegewissenschaft und Soziologie an der Universität Wien, Student des Doktoratsstudiums zum Ph.D. in Nursing & Allied Health Sciences in Salzburg. Seit 2012 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrender am Institut für Pflegewissenschaft und -praxis an der PMU in Salzburg. Projektkoordinator im Forschungsprojekt PAiS. In seinem Doktorratsstudium beschäftigt sich Simon Krutter mit den Grenzen der Angehörigenpflege von Menschen mit Demenz und dem familialen Erleben der Phase der Institutionalisierung.

Roland Eßl-Maurer, MScN
Diplomierter psychiatrischer Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaftler
Seit 19 Jahren im akutpsychiatrischen stationären Bereich tätig, seit 7 Jahren Stationsleitung auf der Station für Krisenintervention und Suizidprävention, Uniklinik für Psychiatrie und Psychotherapie – CDK und seit 1 Jahr als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt PAiS an der PMU tätig.

SeneCura unterstützt erneut das carecamp demenz

Das Unternehmen SeneCura hat das Carecamp von Beginn an finanziell unterstützt und auch beim carecamp demenz 2017 ist es wieder mit an Bord. Herzlichen Dank für diese Treue und Unterstützung!

SeneCura über sich selbst:

Die SeneCura Gruppe betreibt 58 Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen und zählt damit zu Österreichs Markt- und Innovationsführern im Bereich Pflege im privaten Sektor. Mit insgesamt über 3.500 Mitarbeiter/innen gilt SeneCura als Vorreiter bei alternativen Pflegeangeboten und Wohnformen im Alter: Neben höchsten Pflegestandards in allen Häusern bietet SeneCura richtungsweisende Demenzstationen, Intensiv- und Wachkomapflege und integrierte Kindergärten. Außerdem rehabilitative Übergangspflege, Hauskrankenpflege, 24 Stunden Betreuung und Hospizbegleitung. Ergänzt wird das Spektrum mit Generationenhäusern und Apartments für Betreutes Wohnen.

Unter der Marke „OptimaMed“ bietet die SeneCura Gruppe außerdem Rehabilitationszentren für verschiedene Indikationen wie Neuro- und Psychiatrische Rehabilitation, Dialyse- und Kurzentren sowie Physikalische Institute mit optimaler medizinischer Betreuung und modernsten Therapieformen und -geräten.

Näheres zu SeneCura finden Sie hier: www.senecura.at

Warum SeneCura das carecamp demenz 2017 unterstützt?

„Immer mehr Bewohnerinnen und Bewohner in stationären Pflegeeinrichtungen leiden an gerontopsychiatrisch Erkrankungen. Und in dieser Gruppe bildet die Betreuung und Pflege von Menschen mit einer Demenzerkrankung einen Schwerpunkt. Bei SeneCura wohnen Menschen mit Demenz in speziell konzipierten Wohngruppen und werden von einem in Validation ausgebildeten Team betreut. Das Pilotprojekt in Grafenwörth wurde von Naomi Feil und ihrem Validation Training Institute für sein hervorragendes Demenzbetreuungskonzept zertifiziert.
Besonders wichtig ist uns auch die Einbeziehung und Entlastung der Angehörigen. Um zum Erfahrungsaustausch beizutragen und soziale Kontakte zu fördern, veranstalten wir in einige SeneCura Häusern regelmäßig Demenz-Cafés für Betroffene und Angehörige. Und das carecamp demenz nutzen wir gerne als Plattform um Ideen auszutauschen und neue Entwicklungen zu diskutieren.“