Archiv für Carecamp 2013

Nachbericht CARECAMP 2013

Am 8. und 9. März 2013 war es so weit. Das erste deutschsprachige Barcamp zum Thema „Care“, das CARECAMP feierte Premiere.

Was ist ein CARECAMP?

Das CARECAMP ist eine neue, innovative Tagungsform genannt Barcamp zum Thema „Care“. Ein Carecamp ist eine offene Tagung (Unkonferenz) und hat Ähnlichkeiten mit der Open Space-Methode, ist aber freier. Auf einem Carecamp finden keine Vorträge statt, sondern Sessions (Kurzvorträge mit Diskussion). Der Ablaufplan für das Barcamp wird zu Beginn, gemeinsam mit den TeilnehmerInnen, erstellt und festgelegt.

Auf einem Carecamp gibt es nicht, wie auf normalen Tagungen üblich, auf der einen Seite ZuhörerInnen und auf der anderen ReferentInnen, sondern ausschließlich TeilnehmerInnen. Jede TeilnehmerIn ist auch Expertin und kann Sessions anbieten.

Barcamps, und so auch das Carecamp, sind entstanden aus dem Bedürfnis heraus sich in einer offenen Umgebung austauschen und voneinander zu lernen. Das Carecamp ist eine sehr intensive Veranstaltung mit Diskussionen, Präsentationen und Interaktion der TeilnehmerInnen untereinander.

Tradition auf einem Barcamp ist außerdem, daß den TeilnehmerInnen möglichst geringe Kosten entstehen. Dieser niederschwellige Zugang war uns auch für das Carecamp wichtig. Die Finanzierung erfolgte daher zum größten Teil über Sponsoren.

Die TeilnehmerInnen/ die Carecamper

Gekommen sind 74 Menschen aus dem Arbeitsfeld „Care und dieses Publikum war „bunt“ – vom Unternehmensberater, Geschäftsführer, Demenzexperten über PflegewissenschaftlerInnen, Pflegefachkräfte, Pflegelehrende bis Menschen, die sich mit Ambient assisting living auseinander setzen, Pflegende Angehörige, BewohnervertreterInnen, ErgotherapeutInnen und und und…..

Wie haben die TeilnehmerInnen vom CARECAMP erfahren?

Beim Check-in haben wir die TeilnehmerInnen gefragt, wie sie zum Carecamp gekommen sind, wie sie vom Carecamp erfahren haben. Etwa 30 Personen haben das Carecamp über das Internet gefunden (vor allem Facebook). Der größte Teil der Carecamper hat aber via Mail und auf persönlichem Weg vom CARECAMP erfahren, von der Freundin, von der Kollegin, vom Vorgesetzten. Die „Buschtrommel“ Mundpropaganda scheint also am besten gewirkt zu haben.

Das Anmeldeverfahren im Vorfeld

Die Anmeldung zum CARECAMP, uns war wichtig dass sie öffentlich einsehbar ist, haben wir (wie bei Barcamps üblich) über ein Wiki-System abgewickelt. Interessierte konnten sich direkt im Wiki eintragen oder sich auch via Mail anmelden und die Organisatorin Sonja Schiff übernahm den Eintrag ins Wiki. Interessant für uns als Organisatorinnen: 90% der Carecamper kamen mit dem Wiki-System NICHT zurecht und meldeten sich via Mail an! Über das Anmeldeverfahren müssen wir als Organisatorinnen also nachdenken.

Neben der Teilnahme konnte man am Wiki auch gleich eine Session anmelden.

Hier ein Blick auf das Anmeldewiki – Sie sehen die angemeldeten TeilnehmerInnen, sowie die Sessionangebote.

Der Ablauf des CARECAMP

Nach einer kleines Einführung zum Beginn des CARECAMPS- es ging darum das neue Tagungsformat Barcamp und wie es funktioniert vorzustellen, machten sich die TeilnehmerInnnen mit einer Vorstellungsrunde mit „3 Tags“ bekannt. Danach stellten die SessionanbieterInnen ihre Sessionangebote kurz vor und es wurden die Sessions von den TeilnehmerInnen mit Klebepunkten abgestimmt. Danach wurde von uns Organisatorinnen das Programm des CARECAMPS erstellt und vorgestellt. Und dann ging es auch schon los!

Es fanden am CARECAMP 6 Sessionrunden a 3 Sessions statt, insgesamt also 18 Sessions. Hier das Programm des ersten Tages und hier das Programm des zweiten Tages.

Die Sessions- die Sessionanbieter – Unterlagen zu den Sessions 

Alle Sessionleiter waren aufgerufen ihre, wenn vorhanden, Präsentationen entweder online zu stellen oder dem Organisationsteam zu mailen, um sie allen TeilnehmerInnen und Interessierten öffentlich zugänglich zu machen.

Hier nun jene Session, für die Unterlagen zur Veröffentlichung bereit gestellt wurden.

Birgit Meinhard Schiebel: „damit hab ich nicht gerechnet – wenn beziehungsmenschen pflegen.“ IG Pflege 2012 Präsentation

Werner Thomas:  Wieviel Markt verträgt die Pflege?
Input: http://de.slideshare.net/adservio/pflege-und-markt
Literaturliste:https://delicious.com/#adservio/carecamp2013

Michi Endemann: Social Media Networks und Pflege – was tut sich in Österreich?
Flip: http://de.slideshare.net/wissit/healthcare-social-media-in-der-pflege

Diana Brodda: Akademisierung in der Pflege. Erste Erfahrungen mit dem Online-Studium. diana brodda_onlinestudium pmu

Joahnnes Wallner: Arbeitsmodelle für MitarbeiterInnen 50+
Johannes Wallner-arbeitsmodelle 50plus

Rosemarie Bleil: Klangschalen, Heimat- und Natursnoezelen in der Pflege bei Demenz. Soziale Vernetzung mit Kommune, Beispiel Traktor Restauration.
Heimat- und Natursnoezelen Rosemarie Bleil
Film des Bayrischen Fernsehens über das Bulldog-Projekt

Karin Eder/ Melanie Zinner: Theoriefundierte Beratung in der Pflege – professionelles Arbeiten als Profession. Beratung in der Pflege_Eder_Zinner_Fische_neu

Nicole Stulier: Wie kann es in Einrichtungen der stationären Altenhilfe (unter den gegebenen Rahmenbedingungen) gelingen, das Leben und Wohnen stärker in den Vordergrund zu stellen? LeWo CAZ

Erich Hofer: Aufführung Juchli – Biografie-Film „Leiden schafft Pflege, ein Leben für die Würde des Menschen“. Schweiz 2013, Regie: Marianne Pletscher. Video, Farbe, 30 min. (mit zusätzlichem reichen Bonus-Material, ideal auch für Unterrichtszwecke). Trailer und direkte Bestellmöglichkeit per Mail: www.LAZARUS.at

Neu war die Art der Tagung für alle Carecamper. Sessionleiter mussten ebenso umdenken wie Sessionteilnehmer. Gefragt war in den Sessions kein Vortrag, sondern ein Input von ca. 15/20 Minuten und danach eine Diskussion zu moderieren. Die TeilnehmerInnen wiederum mussten lernen sich nicht wie auf üblichen Kongressen und Tagungen zu verhalten. Man durfte den Raum verlassen, man war aufgerufen zu lange Vorträge zu stoppen und Diskussion einzufordern. Nach ein wenig Zögern und Angepasstheit zu Beginn des Carecamps, wurden die „neuen Regeln“ des Tagens aber rasch umgesetzt.

Aus unserer Sicht als Organisationsteam ist an den 1,5 Tagen CARECAMP, auch durch das angenehme Ambiente im Heffterhof, eine fast intime Stimmung zwischen den TeilnehmerInnen entstanden und sehr viel Begeisterung für Diskussion und Mitgestaltung.

Wir haben- via großer Pinnwand- die Carecamper gebeten uns Rückmeldungen und auch Verbesserungsvorschläge zum CARECAMP zu geben.

Was fanden die Carecamper gut am CARECAMP 2013?

Sehr gut organisiert, interessante Themen, tolle Diskussionen, kann einiges direkt umsetzen, Input für persönliche Weiterbildung bekommen.
Alles super. Und super wäre noch eine emailliste aller Teilnehmerer.
Alles- die Idee, das Organisationsteam, den mUt, die Begegnungen und der Austausch
Selten so viele motivierte und professionelle Leute auf einem Haufen getroffen. Super!
Dass es Sponsoren gab!
Tolle Stimmung, tolle Leute, tolle Idee, tolles Organisationsteam.
Super Stimmung, interessante Leute.
Die Diskussionen!
Die Vielfalt- gut organisiert, innovativ, breites Angebot, Gratulation an das Organisationsteam.
Carecamp-Idee ist einmalig, top organisiert.
Innovation
Connections knüpfen
Beziehungen aufbauen, bunte Mischung, super organisiert.
Absolut gute Idee, gute Vorbereitung
So viele interessante Menschen
Unbedingt wieder!
Nächstes Jahr eine Fortsetzung bitte!
Viele interessante Denkansätze- nicht nur für Beruf, sondern auch für persönliche Weiterentwicklung
Themen zur Auswahl- anregend – verschiedene Meinungen- Sichtweisen- ermutigend- Diskussion

Was sollte/ könnte beim nächsten CARECAMP besser sein?

Noch mehr Input, mehr Leute!
Mir fehlte das Diskutieren am Abend
Ev. Sessionabstimmung vorher im Internet
Input kürzen, Austausch stärken!
Sessions verlängern/ längere Sessions
Mir fehlte die Zukunftsvision Pflege
Veranstaltungsort Wien
Einbindung ins Internet während Carecamp
Teilweise war es schwer sich einzubringen
Super Sache, gute Idee, gut umgesetzt, ev. im Vorfeld noch besser ankündigen.
Wo sind die Leute von der Pflegebasis?  – ich bin da. Ich auch, hier bin ich!
Mehr Mut zum switchen, liebe Leute!
Carecamper Zeiten einhalten – Pünktlichkeit, Eigenverantwortung übernehmen.
Themen ev. deutlicher machen, zum Teil erwartet man sich etwas ganz anderes.

Unser persönliches Resumee als Organisationsteam

Es war großartig zu beobachten, wie die Idee des CARECAMPs „zündet“.  Eigentlich schon von Beginn an war die Stimmung großartig.  Wir haben viel Begeisterung erlebt und große Lust das Carecamp mitzugestalten.  Wir haben Spaß erlebt und viel Neugierde. Spaß am diskutieren, daran Stellung zu beziehen, Neugierde auf andere Meinungen und Sichtweisen.

Wir wollen daher noch einmal allen TeilnehmerInnen danken fürs Dabeisein und Mitgestalten- ob mit einer Session, mit Diskussionsbeiträgen oder organisatorischen Hilfestellungen. DANKE!

Außerdem wollen wir auch an dieser Stelle auch noch einmal unseren Sponsorinnen Danke sagen für die großzügige Unterstützung.

Viele Carecamper haben am Ende des Carecamps berichtet, wie unglaublich motivierend und inspirierend die Veranstaltung für sie gewesen wäre. Aus unserer Sicht besteht ein großer Bedarf an „Miteinander reden und Voneinander lernen“ und damit an neuen Tagungsformen. Wir freuen uns mit dem CARECAMP hierzu ein Stück beizutragen.

Gibs Fotos vom CARECAMP?

Leider nur wenige. Als Organisationsteam haben wir zwar versucht ein wenig das Carecamp zu dokumentieren, aber so richtig geklappt hat das nicht. Und vor allem: So eine Handykamera macht nicht wirklich gute Fotos.

Auch wir, Dorothee und Sonja, sind auf keinem Foto zu sehen. Als hätte es uns am Carecamp gar nicht gegeben 🙁 Also, wer ein Foto von uns gemacht hat, nur her damit!!

Hier gehts zum Flickr Foto Stream

DAS ist also ein Punkt den wir beim nächsten Mal sicher ändern wollen. Und es gibt einen Carecamper, er ist ausgebildeter Fotograf, der sich schon bereit erklärt hat für gute Fotos zu sorgen.

Und zu guter Letzt die Frage der Fragen: Wir es ein nächstes CARECAMP geben?

Jaaaaaaaaaaa, wird es! Am Besten den Termin schon heute vormerken!
Das Carecamp 2014 findet am 28.-29. März 2014 in Salzburg, im Heffterhof statt. Die Anmeldung wird Anfang November eröffnet, Teilnahmerzahl maximal 130.

Daher bleibt dran an uns via Facebook-SeiteFacebook-Gruppe oder Twitter.

 

Wir danken nachfolgenden SPONSOREN für die großzügige Unterstützung
Premium-Sponsor


Senecura ist mit der Übernahme des „Premium-Sponsor-Paketes“ der Hauptsponsor des CARECAMPS. Darüber hinaus unterstützt Senecura mit einer zusätzlichen Geldleistung unser Anliegen, das CARECAMP für die TeilnehmerInnen möglichst kostenfrei zu halten. Danke dafür! Wir wissen Ihre Unterstützung sehr zu schätzen.

Weitere SponsorInnen

Wir bedanken uns herzlich bei der Firma ATTENDS für die finanzielle Unterstützung.

 

Herzlichen Dank an das Institut für Pflegewissenschaft und –praxis der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität für die finanzielle Unterstützung, sowie die breite Bewerbung des CARECAMPS unter den Studierenden.

Herzlichen Dank an das Peter Hess Institut für die finanzielle Unterstützung!

 

Vielen Dank an die Firma Arjohuntleigh für die Unterstützung des Carecamps.

Herzlichen Dank an die Firma Serobac.

Wir freuen uns über die Unterstützung als Sponsor bei Schoeller Medical AG.

 

Wir freuen uns, daß auch die Altenpflegemesse 2013/ Nürnberg Messe das Carecamp unterstützt!

Wir freuen uns sehr auch einen Sponsor aus der Schweiz begrüßen zu dürfen. Der Demenzladen BASEL unterstützt das CARECAMP.

Sach-Sponsoren


Der Verlag Hans Huber stellt uns Bücher aus seinem Programm zur Verfügung, die wir am CARECAMP verkaufen können. Herzlichen Dank dafür!


Einen herzlichen Dank auch an den MABUSE Verlag für die großzügige Sachspende. Wir freuen uns die gespendete Literatur beim CARECAMP verkaufen zu können.

 

MedienpartnerInnen

Danke dem LAZARUS PflegeNetzWerk für die Medienpartnerschaft und damit für die kostenfreie Bewerbung des CARECAMPS im Lazarus-Newsletter.

 

Unser Dank gilt auch Lebenswelt Heim für die Unterstützung in der Bewerbung des CARECAMPS in all deren Medien.

Unser Dank für die tatkräftige Bewerbung des CARECAMPS online via www.medtermine.at sowie via Twitter und Facebook richtet sich auch an Dr. Michaela Endemann.

 

Rosemarie Bleil zum CARECAMP 2013

CARECAMP- Von der Praxis für die Praxis! 

Ich konnte mir überhaupt nicht viel vorstellen, aber wieviel tolle kreative Menschen ich kennen gelernt habe, neue Kontakte geknüpft und innovative Projekte ich kennen lernen durfte war enorm. Ich bin total begeistert und kann es nur jedem empfehlen dabei zu sein. In meinen Kursen erzähle ich vom Carecamp und alle bereuen, weil sie es nicht wussten. Nur so kann in Zukunft Pflege, Betreuung bunt, kreativ und innovativ werden und wir können uns auch dann auf unser Alter freuen. Liebe Sonja und liebe Frau Glöckle, es war so toll, vielen Dank dafür und ich hoffe, es wird ganz schnell wiederholt.

Elisabeth Kühnelt-Leddihn zum CARECAMP 2013

Nach über einer Woche ist ein Eindruck geblieben – eine wirklich tolle Veranstaltung.

Die Themen waren interessant und man hat sich gleich „zuhause“ gefühlt, alle waren so freundlich und offen. Man hat interessante Menschen kennengelernt und sich wieder über ganz grundlegende Dinge in der Pflege Gedanken machen können. Ethik, Wissenschaft, Palliative Care, ältere Mitarbeiter, etc. Es war wirklich ein Gewinn und ein Ansporn, den eigenen (Berufs)alltag wieder neu und motiviert zu gestalten.

Vielen Dank, ich werde viel Werbung für nächstes Jahr machen!!!

Elisabeth Kühnelt-Leddihn

Markus Gaggl und Brigitte Braunschmidt zum CARECAMP 2013

Mitten in der Woche möchte ich zurückschauen und mich erinnern an eineinhalb Tage Carecamp in Salzburg.

Das erste deutschsprachige Carecamp hat es geschafft, mich zu beflügeln.

Es waren spannende, interessante, herausfordernde und für mich genussreiche Stunden. Mich faszinierte, die wunderbare Leichtigkeit des Austausches, der Inputs und des Miteinanders.

Danke an das Organisationsteam – das Carecamp war ein voller Erfolg!

Mag. Brigitte Braunschmidt, BScN

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Am Abend des zweiten Tages wurde ich gefragt: Was fällt dir zum „Carecamp Salzburg 2013“ ein?

Das war meine Antwort:

  • demokratisch, attraktiv, interessant, lebendig, anregend, lohnend
  • session, wiki, twitter, blog, tags
  • Notebook, Smartphone , WLAN,  Netzwerk 
  • aktiv – nicht passiv …..  großartige Organisation

Mag. Markus Gaggl

 

2 Tage nach dem CARECAMP 2013….

Tag 2 nach dem ersten deutsch-sprachigen CARECAMP. Nach einer kurzen Verschnaufpause geht es hier mit ein paar Rückblicken und Nachberichten weiter.

In ca. 3 Wochen folgt ein großer Nachbericht und das Online stellen aller Session-Präsentationen, sowie eines kleinen Fragebogens zum CARECAMP.

Ich ersuche noch einmal alle Sessionanbieter um die Zustellung der Präsentationen an sonja.schiff(at)carecamp.at

Vielen DANK noch einmal an Alle, TeilnehmerInnen wie SponsorInnen, die sich am ersten CARECAMP beteiligt haben und es zu diesem Erfolg machten. Danke für Ihr Engagement, fürs Mitmachen, Mitgestalten und für Ihre Begeisterung! Ohne Sie Alle wäre das nicht möglich gewesen.

Gekommen sind übrigens 72 Personen aus Österreich und Deutschland.

Und wer sich nun die Frage stellt, was am CARECAMP passiert ist, hier nun

 Beste Grüße schickt das Organsationsteam

 

Its CARECAMP-Day!

Es ist so weit. Heute geht das erste deutschsprachige CARECAMP über die Bühne. Gleich beginnen die letzten Vorbereitungen und dann gehts looooooos!
Ab 14 Uhr ist Checkin, 14.30 startet der erste Teil, das Kennenlernen der TeilnehmerInnen und Sessionangebote. Ein erster Höhepunkt wird sicher die Sessionabstimmung sein. Welche Sessionangeboite wohl die Naese vorne haben? Und um 16.45 läuft die erste Session. Insgesamt wird es am CAREAMP 6 Sessionrunden a 3 Sessions, also gesamt 18 Sessions geben.

Wir hoffen viele Interessierte sind dabei. Live am CARECAMP und auch online.
Wir würden uns freuen, wenn viele CARECAMPER hier am Blog, in Form von Kommentaren zu diesem Posting- aus dem CARECAMP berichten würden. Außerdem haben wir am CARECAMP eine Live-Twitterwall eingerichtet. Ihr findet uns als @Carecamp2013 auf Twitter und wenn Sie/ Ihr den Hashtag #carecamp verwendet, kommt der Tweet live zu uns auf die Twitterwall ins Foyer! Außerdem kann man natürlich via Facebook dabei sein. Einfach unsere Facebookseite liken und schon ist es möglich zu kommentieren und zu berichten.

Und nun muss ich los.
Its CARECAMP-Time!

Noch 2 Tage….!

2 Tage noch bis zum ersten deutschsprachigen CARECAMP!

Als Organisatorinnen sind Dorothee Glöckle und ich (Sonja Schiff) jetzt schon mehr als gespannt. Wir stehen bei 86 angemeldeten CarecamperInen und 20 angebotenen Sessions. Und immer noch trudeln Anmeldungen ein.

Für uns heisst es die letzten Vorbereitungen zu treffen: Beschilderung der Räume vorbereiten, Teilnehmerlisten, Teilnahmebestätigungen ausdrucken, dem Seminarhotel die Anzahl der TeilnehmerInnen melden wegen Pausengetränke/-snacks und Abendessen, den Moderationsleitfaden entwickeln…und und…..

Gestern ging diese Pressemeldung raus:  pressemeldung carecamp 2013
Wir hoffen sehr, daß sich auch der eine oder andere Journalist am CARECAMP einfindet.

Immer wieder gehen Anrufe ein mit Fragen zum CARECAMP. Hier die am häufigst gestellten Fragen und meine Antworten:

  • Ist auch das Hotelzimmer von uns gebucht worden?

Nein, wir haben kein Hotelzimmer gebucht! Die Anmeldung betraf nur die Teilnahme! Für die Zimmerreservierung ist jede/r Carecamper selber zuständig.

  • Muss ich im Heffterhof nächtigen?

Nein, jede/r Carecamper kann nächtigen wo er/ sie will. Im Heffterhof stehen jetzt auch keine Zimmer mehr zur Verfügung.

  • Darf ich auch nur an einem Tag vorbei schauen?

Selbstverständlich dürfen Sie auch nur an einem Tag teilnahmen. Allerdings findet der demokratische Prozess am Freitag statt. Das heisst am Samstag steht das Programm und individuelle Wünsche können nicht berücksichtigt werden.

  • Darf ich auch kommen, wenn ich keine Session halte?

Auch ohne ein Sessionangebot darf man zum CARECAMP kommen. Da das CARECAMP aber von der Beteiligung aller lebt, würden wir uns freuen, wenn sich alle in Form von Diskussionsbeiträgen einbringen würden.

  • Ich kann leider nicht kommen, gibts ein weiteres CARECAMP?

Ob es ein weiteres CARECAMP geben wird, hängt vom Erfolg des ersten CARECAMPS ab. Aber falls das erste Carecamp erfolgreich ist, wird es ein weiteres CARECAMP 2014 geben.

  • Ich arbeite nicht in der Pflege/ Betreuung. Darf ich trotzdem kommen?

Jeder/ Jede darf auf das CARECAMP kommen! Wir gehen davon aus, daß jede Person die kommt, interessiert am Thema ist oder auch an der Tagungsform „Barcamp“.

Soooooo, jetzt aber weiter in den Vorbereitungen!

Bis Freitag beim CARECAMP!

Landeshauptfrau unterstützt das Carecamp

Wie hier ja schon einige Male dargestellt, finanziert sich ein Carecamp ausschließlich über Sponsorbeiträge. Je mehr Sponsoren wir als Organisationsteam auftreben, desto geringer die Kosten für die Carecamper.

Wir freuen uns daher sehr, daß – nach vielen Sponsoren – nun auch die Landeshauptfrau von Salzburg, Mag. Gabi Burgstaller, das Carecamp unterstützt. Die Landeshauptfrau lädt am Freitag zum Abendessen.

Für alle Carecamper bedeutet das nun, daß sie nur noch das Mittagessen am Sonntag und ihre Übernachtung selbst zu bezahlen haben. Alles andere ist frei!!

Wir als Orga-Team sind mächtig stolz 🙂

 

Zeitplan CARECAMP 2013

Liebe CarecamperInnen,
noch 8 Tage und das erste CARECAMP geht über die Bühne!
Hier schon einmal der Zeitplan für das CARECAMP.
Das inhaltliche Programm wird ja gemeinsam direkt am CARECAMP beschlossen.

Freitag
14.00 Ankommen / Empfang
14.30 Begrüßung, Erklärungen, Vorstellung der TeilnehmerInnen mit 3 Tags
15.15 Uhr Kurzvorstellungen der Sessionanbieter/ angebote
15.45 Uhr Sessionabstimmung
16.00 Pause
16.30 Programmvorstellung, Raumaufteilung
16.45 erste Sessionrunde
18.00 Abendessen
19.30 zweite Sessionrunde
20.30 Ausklang

Samstag
9.00 dritte Sessionrunde
10.00 vierte Sessionrunde
11.00 Pause
11.30 fünfte Sessionrunde
12.30 Mittagessen
14.00 sechste Sessionrunde
15.00 Zusammenfassung, Auswertung, Abschied

Eine Session dauert immer 45 Minuten, danach sind 15 Minuten Zeit um den Raum zu wechseln.

Wir freuen uns auf Sie/ Euch!

Mabuse-Verlag und das CARECAMP

Herzlichen Dank an den MABUSE-Verlag für die großzügige Sachspende. Wir freuen uns die gespendete Literatur des Verlages beim CARECAMP verkaufen zu können.

Auch an den Mabuse Verlag haben wir gefragt:

Warum unterstützt der Mabuse-Verlag das CARECAMP?

„Als traditionsreiches Basisprojekt begrüßen wir den Versuch, mit einer originellen Veranstaltungsform neue Themen und frischen Wind in die Gesundheits-Debatte zu bringen.“

Was können Sie uns über Mabuse-Verlag erzählen?

Die Bücher des Mabuse-Verlages und unsere Zeitschrift Dr. med. Mabuse sind einer sozialen und humanen Medizin und Pflege verpflichtet und wenden sich nicht nur an Fachkräfte im Gesundheitswesen, sondern wollen allen Interessierten Zugang zum Thema ermöglichen. Der schwierige, aber notwendige Dialog zwischen den Berufsgruppen liegt uns hierbei besonders am Herzen. Das Konzept, für alle Gesundheitsberufe zu schreiben, ist immer noch einzigartig in der deutschen Presselandschaft – damit ist Dr. med. Mabuse unverzichtbar für alle, die über den eigenen Tellerrand schauen und sich umfassend und kritisch informieren wollen.