Archiv für carecamp demenz 2018

Salzburg 24h Pflege unterstützt das carecamp demenz 2018!

Ich darf den nächsten Sponsor vorstellen. Wir bedanken uns herzlich bei Salzburg 24h Pflege für die Unterstützung des diesjährigen carecamp demenz.

Was Salzburg 24h Pflege über sich selbst als Organisation sagt

Wir, von der Salzburg 24 h Pflege, sind bemüht Betreuerinnen und Betreuer fachgerecht auf das Krankheitsbild Demenz und auf häufig damit verbundene Verhaltensauffälligkeiten einzuschulen. Eine große Unterstützung ist dabei unsere Case Managerin und Krankenschwester Frau Elfriede Gahr welche als zertifizierte M.A.S. Demenztrainerin zu Verfügung steht.
Mit unserer Hilfe und Unterstützung wollen wir den Klienten eine bestmögliche Lebensqualität zuhause in ihrer gewohnter Umgebung ermöglichen!

Warum Salzburg 24h Pflege das carecamp demenz unterstützt

Die Krankheit ist Thema in der Medizin, in der Politik und in der Gesellschaft. Die Zahl der Betroffenen steigt stetig und viele wissen nichts von ihrer Erkrankung.
Auch viele Angehörige erkennen das oft sehr spät. Für alle Beteiligten sind dabei Unverständnis, Überforderung und Leiden sehr häufig die Begleiter.
Mit zielgerichteter Information über Demenz, und den Umgang damit, können die vielfältigen Anforderungen und Herausforderungen im Alltag, in der Betreuung und in der Pflege besser bewältigt werden.

Session von Petra Schnettgen und Sylvia Waldschütz

Foto: Sylvia Waldschütz und Petra Schnettgen

Sylvia Waldschütz, MSc, und Petra Schnettgen, BSc, sind beide Pflegepädagoginnen an Gesundheits- und Krankenpflegeschulen in NÖ. Die Curriculumsentwicklung für Weiterbildungen zu Pflege bei Demenz, mit Schwerpunkt Akutpflege und Schwerpunkt Langzeitpflege, in Zusammenarbeit mit Vertreterinnen und Vertretern der Praxis, zählte zu ihren spannendsten Aufgaben der letzten Jahre.

Infos zu den Krankenpflegeschulen:
GuKPS Mauer und GuKPS St. Pölten

Sessiontitel:
Akutstationäre Versorgung von Menschen mit Demenz in Österreich – vom Bedürfnis zum Bedarf

Die Aufnahme von Menschen mit der Haupt- oder Nebendiagnose Demenz im Krankenhaus, sowie der sich daran anschließende Krankenhausaufenthalt stellen für Betroffene wie auch für deren Angehörige eine große Herausforderung dar.
Das Heraustreten aus der „normalen“ Umgebungswelt der Betroffenen führt mitunter zu Verhaltensweisen, die wiederum Professionisten vor Herausforderungen stellen.

Wir würden in der Session gerne folgenden Fragen nachgehen:

Wie erleben Betroffene die Aufnahme/Versorgung/Entlassung in den Krankenhäusern und was würden sie sich wünschen?

Wie erleben Angehörige die Aufnahme/Versorgung/Entlassung in den Krankenhäusern und was würden sie sich wünschen?

Welche Herausforderungen ergeben sich für Professionisten und welche Lösungsansätze/Initiativen gibt es bereits?

Wir freuen uns auf die Diskussion!

Session von Monika Puck

Die nächste Sessionleiterin ist eine der treuesten Besucherinnen des carecamp Demenz und auch, dass sie spannende Sessions hält hat sie schon bewiesen.

Mag.a Monika Puck leitet seit 10 Jahren die GedächtnistrainingsAkademie in Salzburg, ist Obfrau des österreichischen Bundesverbands für Lern- Denk- und Gedächtnistraining und 1. Vorsitzende des Europäischen Dachverbands für Gedächtnistraining.

Sessiontitel:
Mach mit! – Denk dich fit! (Projektvorstellung)

Dieses Projekt entstand im Rahmen der Initiative der demenzfreundlichen Stadt Salzburg, in Zusammenarbeit mit der Stadt Salzburg (Abteilung Soziales), dem Gartenamt der Stadt Salzburg, der Gedächtnistrainingsakademie und dem ASKÖ Salzburg.

„Mach mit! – Denk dich fit!“ unter diesem Motto entsteht in Salzburg eine Denk- und Bewegungsstrecke zur Aktivierung und Gesundheitsförderung. Denn regelmäßige Bewegung an der frischen Luft hält nicht nur den Körper, sondern auch den Geist in Schwung.

Die Forschung zeigt, dass Bewegung die Hirndurchblutung stärkt und so die Bildung von synaptischen Verbindungen unterstützt. Doch werden die neuen Verbindungen nicht genutzt, werden sie wieder abgebaut, dieser Prozess wird als Neuroplastizität bezeichnet. Während die Bewegungsstationen das Körpergefühl (Balance, Distanzen abschätzen, Sturzprophylaxe) ansprechen, werden bei den Denkstationen die verschiedenen Hirnleistungen trainiert. So wird die körperliche und geistige Selbstständigkeit im Alter unterstützt.

Die neue Denk- und Bewegungsstrecke soll allen Salzburgern – nicht nur Menschen mit Demenz – einen Anreiz geben, sich zu bewegen und die grauen Zellen anzustrengen. Daher wurden die Übungen so ausgewählt, dass sie für Alt und Jung geeignet sind und je nach Anforderung erschwert werden können. Dieses Projekt soll als niederschwelliges Angebot so viele Menschen wie möglich ansprechen – denn wer Hirn hat, trainiert es! Und hält sich fit! Die Denk- und Bewegungsstrecke tourt nach ihrer Eröffnung durch die verschiedensten Parks der Salzburger Stadtteile.

In der Session:
• werden die einzelnen Stationen vorgestellt und können getestet werden.
• weiter werden Möglichkeiten und Ausbaupotentiale diskutiert, welche Angebote Menschen mit Demenz und alle anderen gleichermaßen ansprechen und auf die Initiative Konfetti im Kopf der Stadt Salzburg aufmerksam machen. Dies soll mehr Verständnis und Toleranz untereinander erzeugen. (Geführte Angebote werden dies unterstützen).

Arbeiterkammer Salzburg unterstützt das carecamp demenz 2018

Wir freuen uns sehr darüber, dass die Arbeiterkammer Salzburg das carecamp demenz neuerlich unterstützt! DANKE!

AKSalzburgLogo

Die Arbeiterkammer über sich selbst:
Als Arbeiterkammer vertreten wir im Bundesland Salzburg die Interessen von über 200.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gegenüber Regierung und Wirtschaft. Alle unselbstständig Beschäftigten sind unsere Mitglieder und können daher kostenlos auf das riesige Angebot unserer Serviceleistungen zugreifen. Als gesetzliche Interessensvertretung sind wir für Beschäftigung, Weiterbildung, Qualifizierung und Wiedereingliederung unserer Mitglieder am Arbeitsmarkt zuständig. Daneben unterstützen wir als Arbeiterkammer die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei einer Vielzahl von Themen, darunter Arbeits- und Sozialrecht sowie Verbraucherschutz.
Wir bieten nicht nur Beratungs- und Rechtsschutzleistungen für unsere Mitglieder, wir sind auch Teil der österreichischen Sozialpartnerschaft. Gemeinsam mit dem ÖGB vertreten wir Salzburgs Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gegenüber Wirtschaft, Regierung und anderen Interessensvertretungen.
Im Zuge der Sozialpartnerschaft werden Kollektivverträge ausgehandelt, die die Arbeitsbedingungen und Gehälter der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer festlegen. Außerdem ist die Sozialpartnerschaft ein wichtiger politischer Akteur beim Zustandekommen von Gesetzen in den Bereichen Arbeitsrecht, Sozialpolitik, Preispolitik und Konsumentenschutz.
Wir setzen uns für gute Lebens- und Arbeitsbedingungen und für eine gerechte Beteiligung aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am gesellschaftlichen Wohlstand sowie für deren faire Entlohnung sowie soziale Sicherheit ein.

Näheres unter www.ak-salzburg.at

Die Motivation der Arbeiterkammer das carecamp demenz 2018 zu unterstützen:
Aktuellen Schätzungen zufolge leben in Österreich 115.000 bis 130.000 Menschen mit irgendeiner Form der Demenz. Aufgrund des kontinuierlichen Altersanstiegs in der Bevölkerung wird sich diese Anzahl bis zum Jahr 2050 verdoppeln und der Betreuungs- und Pflegebedarf wird somit weiter steigen. In der Stadt Salzburg allein sind es derzeit um die 3000 Erkrankten. Vor allem für die Betroffenen und Angehörigen sind eine gute Information sowie eine starke Unterstützung sehr wichtig. Auch die Ausbildung und Qualifikation der Schlüsselkräfte aus den Gesundheitsberufen ist von großer Bedeutung, da diese maßgeblich zur Unterstützung und Pflege der Betroffenen beitragen. Wir lassen die Menschen nicht im Regen stehen. Daher begrüßen wir Initiativen wie das carecamp und unterstützen sie.

Herzlichen Dank an die Arbeiterkammer für die Unterstützung!

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SeneCura unterstützt das carecamp demenz 2018

Das Unternehmen SeneCura hat das Carecamp von Beginn an finanziell unterstützt und auch beim carecamp demenz 2018 ist es wieder mit an Bord. Herzlichen Dank für diese Treue und Unterstützung!

SeneCura über sich selbst:

Die SeneCura Gruppe betreibt 58 Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen und zählt damit zu Österreichs Markt- und Innovationsführern im Bereich Pflege im privaten Sektor. Mit insgesamt über 3.500 Mitarbeiter/innen gilt SeneCura als Vorreiter bei alternativen Pflegeangeboten und Wohnformen im Alter: Neben höchsten Pflegestandards in allen Häusern bietet SeneCura richtungsweisende Demenzstationen, Intensiv- und Wachkomapflege und integrierte Kindergärten. Außerdem rehabilitative Übergangspflege, Hauskrankenpflege, 24 Stunden Betreuung und Hospizbegleitung. Ergänzt wird das Spektrum mit Generationenhäusern und Apartments für Betreutes Wohnen.

Unter der Marke „OptimaMed“ bietet die SeneCura Gruppe außerdem Rehabilitationszentren für verschiedene Indikationen wie Neuro- und Psychiatrische Rehabilitation, Dialyse- und Kurzentren sowie Physikalische Institute mit optimaler medizinischer Betreuung und modernsten Therapieformen und -geräten.

Näheres zu SeneCura finden Sie hier: www.senecura.at

Warum SeneCura das carecamp demenz 2018 unterstützt?

Immer mehr Bewohnerinnen und Bewohner in stationären Pflegeeinrichtungen leiden an gerontopsychiatrisch Erkrankungen. Und in dieser Gruppe bildet die Betreuung und Pflege von Menschen mit einer Demenzerkrankung einen Schwerpunkt. Bei SeneCura wohnen Menschen mit Demenz in speziell konzipierten Wohngruppen und werden von einem in Validation ausgebildeten Team betreut. Das Pilotprojekt in Grafenwörth wurde von Naomi Feil und ihrem Validation Training Institute für sein hervorragendes Demenzbetreuungskonzept zertifiziert.
Besonders wichtig ist uns auch die Einbeziehung und Entlastung der Angehörigen. Um zum Erfahrungsaustausch beizutragen und soziale Kontakte zu fördern, veranstalten wir in einige SeneCura Häusern regelmäßig Demenz-Cafés für Betroffene und Angehörige. Und das carecamp demenz nutzen wir gerne als Plattform um Ideen auszutauschen und neue Entwicklungen zu diskutieren.

Session von Raphael Schönborn und PROMENZ

Regelmäßigen BesucherInnen des carecamp demenz ist unser nächster Sessionleiter bereits bekannt, er war 2017 Impulsreferent und hat bei uns immer wieder Sessions gehalten.

Raphael Schönborn arbeitet als freiberuflicher Gesundheits- und Krankenpfleger und hat das Thema Demenz zum Kern seiner Arbeit gemacht.

Die Session am carecamp demenz 2018 hält Raphael Schönborn gemeinsam mit den BotschafterInnen des neu gegründeten Vereins PROMENZ.

Sessiontitel:
PROMENZ steckt an

Die PROMENZ Initiative von und für Menschen mit Vergesslichkeit breitet sich seit ihrem ersten Auftreten im Jahr 2015 immer weiter aus. Im Gegensatz zum Begriff Demenz, die in der unterstützten Selbsthilfebewegung als stigmatisierender Begriff auf Ablehnung stößt, wirkt PROMENZ durch ihre positive und lebensbejahende Ausrichtung regelrecht ansteckend.
In den unterstützten Selbsthilfegruppen sprechen die TeilnehmerInnen offen über ihr Leben mit der Vergesslichkeit, ermutigen sich gegenseitig im Umgang mit den Beeinträchtigungen und tauschen ihre Erfahrungen und Tipps zur Alltagsbewältigung aus. Durch die Selbsthilfegruppe „empowert“ erklären sich immer mehr Menschen mit Vergesslichkeit als BotschafterInnen zur unterstützten Selbstvertretung. Menschen mit Vergesslichkeit melden sich als „ExpertInnen in eigener Sache“ in Fernsehsendungen, Radiobeiträgen und Zeitungsartikel zu Wort und partizipieren an Entwicklungsgruppen zu Demenzstrategien, Tagungen, Pressekonferenzen und wissenschaftlichen Studien.
Die PROMENZ Initiative steckt immer mehr Personen und Regionen an und breitet sich weiter aus – so entsteht in Wien gerade eine zweite PROMENZ-Gruppe, und auch in Klosterneuburg (NÖ) besteht seit Anfang dieses Jahres eine weitere, von der Caritas unterstützte PROMENZ-Gruppe.
In der Session stellen BotschafterInnen die PROMENZ Initiative vor und berichten über ihr Leben mit der Vergesslichkeit. Anschließend soll besprochen werden, wie auch Du Dich von der PROMENZ Initiative anstecken lassen kannst, und wie wir Dich bei der Ausbreitung unterstützen können.

Session von Sandra Knaus

Die nächste Session beschäftigt sich mit Kleidung und Demenz. Die Sessionleiterin Sandra Knaus ist diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin, arbeitet seit 10 Jahren im Seniorenhaus Kaprun, unterrichtet an der SOB-Schule Saalfelden und hat 2017 die Ausbildung zur Demenz-Nurse abgeschlossen.

Sessiontitel:
Kleider machen Leute! – Menschen mit Demenz haben auch ein Recht darauf

Kleidung ist die unmittelbarste nonverbale Kommunikation, die uns zur Verfügung steht. Mit Kleidung drücken wir uns selbst aus, unsere Stimmung aus und Kleidung wirkt auf unser Gefühlsleben.

Tom Kitwood, mit seinem personzentrierten Ansatz in der Pflege von Menschen mit Demenz, fordert uns auf den Blick von der Pathologie auf die Persönlichkeit des Menschen zu lenken. Mode ist ein Ausdruck unserer Persönlichkeit!
Dr. Maria Riedl spricht in ihren integrativen Pflegekonzept davon dass wir den Menschen „Positive Momente trotz Krankheit schenken sollen“. Positive Gefühle stärken und stabilisieren, das brauchen „Gesunde“ wie „Kranke“.
In der Biographie-Arbeit ist das Thema „sich kleiden bzw. Kleidung“ ein großes und wichtiges Thema.

In meiner Session möchte ich mit Ihnen darüber sprechen, wie wir mit Kleidung, mit Achtsamkeit zum Thema Kleiden, Menschen mit Demenz stärken können in ihrem Gefühlsleben und Ihrer Persönlichkeit.

Session von Petra Rösler

Hier die nächste Sessionvorstellung. Es geht um das Thema, ob es für Menschen mit Vergessen passende Informationen zu ihrer Erkrankung gibt und wie diese gestaltet sein könnten / sollten.

Die Sessionleiterin ist Mag. Petra Rösler. Sie ist Bildungsmanagerin am Kardinal König Haus in Wien und beschäftigt sich seit mehr als zehn Jahren mit Fortbildungen zu Demenz und palliativer Geriatrie.

Außerdem koordiniert sie das Netzwerk „Gut leben im 13. inklusive Demenz“ in Wien Hietzing. Das Kardinal König Haus engagiert sich, um den Austausch und die Kooperation zwischen den verschiedenen demenzfreundlichen Kommunen in Österreich zu fördern.

Sessiontitel:
Ein Ratgeber für …. – Haben wir passende Informationen für Menschen rund um eine Demenzdiagnose?

Aus Forschung und Praxis wissen wir, dass die reichlich vorhandene Ratgeberliteratur zu Demenz sich primär an Angehörige wendet. Ausgehend von Erfahrungen und Prinzipien anderer Selbsthilfe- und –vertretungsbewegungen wollen wir überlegen, wie diese Lücke geschlossen werden kann und soll.

Dazu laden wir ganz besonders Menschen mit Vergessen ein, ihre Perspektive und ihre Bedürfnisse einzubringen – vorab über Vertreter/innen oder direkt in der Session.

Session von Rosmarie Fink

Rosmarie Fink ist VTI-zertifizierte Trainerin nach Naomi Feil, Validationsbeauftragte eines Seniorenheimes und als Referentin in der Aus- und Weiterbildung, sowie Beratung für An- und Zugehörige und Pflegepersonal tätig. Sie kommt das erste Mal zum carecamp demenz und wir freuen uns darüber, dass sie auch eine Session halten wird.

Session-Titel:
Wie können wir mit MmD mit allen Sinnen IN-VERBINDUNG kommen?

Immer mehr Menschen sind von Demenz betroffen, dennoch wissen die meisten nur wenig über Verhaltensweisen von MmD, die MmD und ihr Umfeld vor große Herausforderungen stellt.

Menschen mit Demenz haben teilweise ihre eigene Sprache und leben in ihrer eigenen Welt. WIR müssen sie dort abholen und können nicht erwarten, dass sie sich uns mit unseren Bedingungen anpassen. Nein! WIR müssen ihre Sprache lernen, WIR müssen uns auf diese Menschen einlassen. WIR müssen lernen, diese Menschen zu verstehen. Das gesprochene Wort verliert mit an Bedeutung, das GEFÜHL, das mit Worten transportiert wird, NICHT ihr Inhalt, steht im Vordergrund.

Somit ist es notwendig, demenzielle Verhaltensweisen zu kennen und diese ernst zu nehmen, sowie verbale- und nonverbale Kommunikation und Interaktion mit allen Sinnen anzuwenden. Verständnis für die Gefühlswelt der Betroffenen können wir uns mit einer Grundhaltung mit Achtsamkeit, Empathie und Humor aneignen. Validation eröffnet uns Wege, betroffene Hochbetagte samt ihren vielfältigen Verhaltensweisen ernst zu nehmen, sie und ihre Welt für GÜLTIG zu erklären.

In meiner Session verfolgen wir die Ziele: unsere Aufmerksamkeit zu schärfen, wertfrei zu reagieren und Empathie zu entwickeln. Miteinander machen wir Übungen & Rollenspiele, in denen wir nonverbale sowie verbale Methoden trainieren, die notwendig sind, um mit MmD leichter in-Verbindung-zu-kommen. Auch Fallbeispiele der TeilnehmerInnen können hier gerne integriert werden.

Mehr zu Rosmarie Fink unter www.demenz-begleiten.com

Session von Alexander Aschenbrenner

Mag. Dr. Alexander Aschenbrenner arbeitet beim Diakoniewerk Salzburg beim Gerontopsychologischen Fachdienst und verantwortet dort die Koordination der Demenzberatung.

Diese Demenzberatung feiert nunmehr ihren 5. Geburtstag. Alexander Aschenbrenner blickt in seiner Session zurück und nach vorne.

Sessiontitel:
5 Jahre Demenzberatung Diakoniewerk Salzburg: Erfahrungen und Ausblick.

Die Demenzberatung Diakoniewerk Salzburg besteht nun seit 5 Jahren. In einem kurzen Überblick werden die wichtigsten Angebote und Erkenntnisse aus den ersten 5 Jahren gebracht.

Was kann die Demenzberatung leisten? Welche Herausforderungen gibt es? Was fehlt noch?

An diese Fragen möchte ich mich gerne mit ihnen gemeinsam in der Session annähern. Ich freue mich auf die gemeinsame Diskussion!