Tag Archiv für Salzburg

Sessionangebot Helmut Markus

Heute wieder ein Sessionangebot, welches nicht von einer Pflegeperson kommt, sondern von einer anderen Berufsgruppe. Wir als Organisatorinnen freuen uns, dass das CARECAMP immer bunter wird von den Sessionangeboten her.

Helmut Markus – Mobile Massage Mödling, Heilmasseur & Lymphtherapeut

helmut markus

Sessiontitel:
Manuelle Lymphdrainage – brauchen wir das? Geheimwissenschaft oder Hilfsmittel in der Betreuung und Pflege von Kranken?”

Ich freue mich sehr, dass ich die Gelegenheit bekomme, über meinen Arbeitsschwerpunkt mit den CareCamp-Teilnehmern diskutieren zu dürfen, Unklarheiten zu beseitigen und eventuelle Unsicherheiten auszuräumen!

Ich möchte gerne kurz das Lymphsystem vorstelle, wofür es da ist, was es macht – und vor allem – die Indikationen und die Kontraindikationen der manuellen Lymphdrainage  mit den Teilnehmern besprechen und diskutieren. Ziel dieser Session ist es, dass die Besucher meiner Gesprächsrunde mit dem Grundwissen über das weite Feld der Einsatzmöglichkeiten dieser Therapieform ausgestattet werden.

Mein Thema ist eines, welches vielleicht nicht so ganz genau in die Zielgruppe zu passen scheint. Da ich mich aber schon seit ca. 20 Jahren mit der manuellen Lymphdrainage beschäftige, komme ich immer mehr zu der Ansicht, dass es gerade die Pflegekräfte  sind, welche da helfend und vor allem wissend, unterstützend und beratend eingreifen können!

 

Sessionangebot Ursula Halbmayr-Kubicsek

Wir freuen uns das nächste Sessionangebot vorzustellen und bedanken uns gleichzeitig für das Engagement! Es sind die TeilnehmerInnen, die mit spannenden Inhalte und Diskussionsangeboten das CARECAMP erst gestalten! Danke!

Ursula Halbmayr-Kubicsek – Lehrende FH Gesundheits- und Krankenpflege/ Vinzentinum Linz

kubiscekSessiontitel:
Autonomie am Lebensende trotz Hochaltrigkeit und Demenz?! Advance Care Planning als Chance

Alte Menschen mit demenzieller Erkrankung werden am Lebensende häufig nicht gemäß ihrer Vorstellung betreut. Unklarheiten zu den Behandlungsvorstellungen der hochbetagten und kognitiv beeinträchtigten Menschen führen dazu, dass diese am Lebensende bei Verschlechterungen des AZ oder krisenhaften Ereignissen in ein Krankenhaus gebracht werden. Ein Sterben in der vertrauten Umgebung ist dadurch oft nicht möglich. Advance Care Planning (ACP) bietet eine Möglichkeit, Behandlungs- und Versorgungsvorstellungen frühzeitig festzuhalten und die Pflege und Betreuung gemäß den Wünschen der Betroffenen auszurichten. Chancen, Möglichkeiten aber auch Einschränkungen von ACP würde ich gerne mit Ihnen diskutieren und Best Practice Szenarien für die Altenpflege sammeln und erläutern.

Sessionangebot Sebastian Scharfetter

Wir freuen uns in den nächsten Wochen allen SessionanbieterInnen die Möglichkeit zu geben ihr Sessionangebot kurz vorzustellen.

Den Beginn macht:

Sebastian Scharfetter, Lehrer an der Krankenpflegeschule der SALK

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Sessiontitel: „spiritual care – eine weitere (Über)Forderung  der Pflege?“  

Bei meiner würde ich Diskussionsanregungen geben zu den Fragen: Was ist der Unterschied  zwischen Religion und Spiritualität? Spiritualität als Ressource – können , wollen wir darauf verzichten? Spiritualität- dazu sind die SeelsorgerInnen da… wir haben so schon genug Arbeit…?! Spirituelle Anamnese…was ist das schon wieder? Spiritualität  zwischen caring und nursing….

Meine Erfahrung war/ist, dass viele Patienten-/BewohnerInnen  die spirituelle Frage nicht ausdrücklich stellen , oft nur versteckt…es liegt an den Pflegekräften diese Fragen als mögliche Ressource  aufzugreifen und wenn man überfordert ist mitverantwortlich weiterzuleiten an die „Experten“…und das nicht nur in konfessionellen Häusern…!

Darüber würde ich mich gerne am CARECAMP austauschen und diskutieren.

RAPS unterstützt das CARECAMP!

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Wir freuen uns sehr einen neuen Sponsor vorstellen zu dürfen. Ohne Organisationen und Menschen, die das CARECAMP finanziell unterstützen, würde es kein CARECAMP geben beziehungsweise nur ein CARECAMP mit Eintrittsgebühren.

Dank des Engagements von Sponsoren ist auch im Jahr 2015 der Zugang zum  CARECAMP kostenfrei

Wir freuen uns die Firma RAPS als Sponsor zu begrüßen. Wie immer wollen wir wissen, was das Unternehmen dazu bewegt, das CARECAMP zu unterstützen und wollen wir das Unternehmen kurz vorstellen.

Warum unterstützt RAPS das CARECAMP?

Das Thema konsistenzdefinierte Ernährung ist eine Aufgabenstellung für Spezialisten aus der Praxis. Wir unterstützen das Carecamp weil dort Fachleute zusammen kommen, die diesen Teilaspekt des Pflegebereiches kennen und unser Konzept fundiert beurteilen können. Die Rückmeldungen, die wir von den Teilnehmern des Carecamp erhalten sind für uns wertvolle Inputs für die weitere gemeinsame Arbeit.
 

Und wie beschreibt sich RAPS selbst?

RAPS stellt seit 30 Jahren in Österreich Gewürze, Gewürzmischungen und andere Geschmackskonzepte für die Profigastronomie und die Lebensmittelveredelung her. Unter der Dachmarke “BISS” wurde erstmals ein Zubereitungskonzept für konsistenzdefinierte Ernährung entwickelt, denn Gerichte sollten nicht nur gesund sein, sondern auch appetitlich aussehen. Ein Stück Lebensqualität für Menschen mit Schluckbeschwerden.

Wir bedanken uns für den großzügigen Sponsorbeitrag!

Erneut Premiumsponsor: SeneCura

Secu_Logo_RGB_300dpiSeneCura, unser Sponsor der ersten Stunde, hat sich bereits zum dritten Mal bereit erklärt das CARECAMP zu unterstützen. Mit der Übernahme des Premium-Sponsor-Paketes bietet uns SeneCura Jahr für Jahr Planungssicherheit. SeneCura trägt wesentlich dazu bei, daß das CARECAMP für die TeilnehmerInnen weitgehend kostenfrei ist.

Doch wer ist SeneCura? Und was motiviert SeneCura das CARECAMP so großzügig zu unterstützen?

Die SeneCura Gruppe betreibt über 70 Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen in Österreich und zählt damit zu den Markt- und Innovationsführern. Neben höchsten Pflegestandards in allen Häusern umfasst das SeneCura-Angebot unter anderem richtungsweisende Einrichtungen wie Demenzstationen, Intensiv- und Wachkomapflege oder postoperative Remobilisation. Ergänzt wird das Spektrum mit Generationenhäusern, Seniorenvillen und Apartments für Betreutes Wohnen. SeneCura ist meistausgezeichneter Pflegeheimbetreiber und kann sich über zahlreiche Preise freuen: Sozialmarie, Familien- und Frauenfreundlichstes Non-Profit-Unternehmen Österreichs, Bester Arbeitgeber Österreichs im Sozialbereich und viele mehr.

Als Vorreiter bei alternativen Pflegeangeboten und Wohnformen im Alter unterstützt SeneCura gerne neue Ideen und Konzepte: „Wir legen sehr viel Wert auf Nachwuchsförderung im Pflegebereich: Das CareCamp ermöglicht den professionellen Ideen-Austausch sowie die Vernetzung auf Social Media Plattformen und ist damit eine innovative Veranstaltung, von der wir, wie schon die Jahre davor, auch profitieren“.

Wir als Organisationsteam des CARECAMPs bedanken uns herzlich für die Unterstützung. DANKE!

Aber SeneCura unterstützt uns nicht nur finanziell, sondern bringt auch wieder eine Session mit. Mag. Johannes Wallner, Direktor von SeneCura, bietet eine Session an mit den Titel „Nachhaltig Pflegen – Aus Verantwortung für das Leben. Nachhaltigkeitsstrategie von SeneCura.“

Das war das CARECAMP 2014!

40Am 28. und 29. März 2014 fand das zweite Mal das CARECAMP, das Barcamp zum Thema CARE in Salzburg statt.

Etwa 75 Teilnehmerinnen haben sich zusammen gefunden, um auf eine neue, innovative Art gemeinsam eine Tagung zu gestalten.

Auf dem CARECAMP gibt es keine klassischen Vorträge von (bezahlten) Referentinnen, sondern es sind die Teilnehmerinnen selbst, die Sessions (Workshops) anbieten, ihre Angebote demokratisch abstimmen lassen und dann erst ihre Workshops halten. Im Mittelpunkt der Sessions steht die Diskussion, der Austausch, das miteinander Lernen.

Wir als Organisationsteam stellen den Rahmen zur Verfügung, wir sorgen für SponsorInnen und für eine möglichst geringe finanzielle Belastung der  Teilnehmerinnen. Außerdem koordinieren wir die Kommunikation via Blog, Twitter & Facebook im Vorfeld, am CARECAMP selbst und danach. Und natürlich moderieren wir den Beginn und das Ende der Veranstaltung.

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Die Teilnehmerinnen des CARECAMP 2014

Gekommen sind etwa 75 Menschen aus dem Arbeitsfeld „Care“, davon war ein Drittel der CarecamperInnen bereits zum zweiten Mal dabei. Wie schon beim ersten CARECAMP im Jahr 2013, zeigte sich auch dieses Mal wie „bunt“ die Teilnehmerinnen des CARECAMPS sind, denn fürs CARECAMP interessieren sich alle Berufsgruppen der Pflege, von PflegehelferInnen über FachsozialbetreuerInnen und DGKP´s. Anzutreffen waren unternehmerisch tätige Pflegepersonen, Heimleitungen, Pflegeleitungen, Pflege-studentInnen, PflegewissenschaftlerInnen und Lehrende. Ebenso nahmen Menschen teil, die sich mit Ambient Assisting Living beschäftigen, eine Gebärdendolmetscherin, Pflegende Angehörige, eine Bewohnervertreterin und zwei Vertreterinnen von SeniorInnenorganisationen.

Wir als Organisatorinnen sind davon überzeugt, daß gerade diese „Buntheit“ das CARECAMP zu etwas Besonderem machen.

Wie haben die TeilnehmerInnen vom CARECAMP erfahren?

Unser wichtigstes Werbemittel sind Soziale Medien, allen voran Facebook und Twitter. Zwei Drittel aller Teilnehmerinnen erfuhren aus den Sozialen Medien vom CARECAMP. Das zweite Drittel wurde von Kolleginnen und Vorgesetzten informiert oder ist in unserem Mailverteiler und bekam eine Zusendung.

Das Anmeldeverfahren im Vorfeld

Die Anmeldung zum CARECAMP ist öffentlich in einem Wikisystem einsehbar und es war möglich seine Teilnahme selbst einzutragen. Wir haben allerdings angeboten sich via Mail anzumelden (der Eintrag ins WIKI wurde dann von uns vorgenommen), was von beinah allen Teilnehmerinnen angenommen wurde.

Hier ein Blick auf das Anmelde-WIKI – Sie sehen die angemeldeten TeilnehmerInnen, sowie die Sessionangebote.

Die Sessions- die Sessionanbieter – Unterlagen zu den Sessions

Alle SessionleiterInnen waren aufgerufen ihre, wenn vorhandene, Präsentation entweder online zu stellen oder dem Organisationsteam zu mailen, um sie allen TeilnehmerInnen und Interessierten öffentlich zugänglich zu machen.

Hier das Programm des Carecamps 2014 als Übersicht: CARECAMP – Sessioneinteilung

Und hier nun die Sessions plus Sessionunterlagen (leider nicht von Allen zur Verfügung gestellt):

Birgit Meinhard Schiebel: „Wenn Unternehmen MitarbeiterInnen unterstützen, die pflegen“. Zur Session selbst gibt es keine Unterlagen. Es wurde über die Vereinbarkeit von Pflege und Arbeit diskutiert und was Unternehmen hierzu beitragen könnnen.

Wir wollen an dieser Stelle auf den aktuellen Film der IG Pflegende Angehörige hinweisen:

Rosemarie Bleil: „Soziale Projekte im Seniorenbereich mit Handwerk, Kunst, Kultur und Vereinen aus der Kommune“

In der Session wurden verschiedene Projekte vorgestellt, die man mit Menschen mit Demenz durchführen könnte, sie sollen anstecken kreativ zu sein. Hier stellvertretend 2 Trailer zu vorgestellten Projekten:


Rosemarie Bleil: „Klangschalen bei Demenz und in der Palliativbegleitung, Nonverbale Kommunikation wertschätzend und nach SMEI Konzept“ Broschüre_Klangschalen_Demenz

Raphael Schönborn: „Mensch(-licher) mit Demenz – Gegen die Biologisierung des Sozialen“. Menschlicher_mit_Demenz_PPP_Carecamp2014

Raphael Schönborn: „Man(n) pflegt! Das Problem der mangelnden Sichtbarkeit „männlicher Pflege“. Mann_pflegt_PPP_Carecamp2014

Lisa Ressi: „Risikofaktor Vitamin D-Mangel – von der Rachitisprophylaxe zur allgemeinen Gesundheitsvorsorge“. Session_CareCamp Lisa Ressi

Doris Einödter: „Mobile Palliativ- und Hospizteams Caritasverband Salzburg: Strukturinformation:“Wie arbeiten diese Teams.“  Palliativteams Salzburg Prä-2014

Johannes Wallner: „Schmerzfreies Pflegeheim – Schmerzerkennung und Schmerzbehandlung als Qualitätsindikator“. Pain Nurse März 14 und secu_SchmerzfreiesPH_20130708_Präsentation_final02

Tobias Haas: ADVANCED NURSING #TWITTER ;-)
twitter_carecamp_haas

Sonja Schiff: „Missstände/ strukturelle Gewalt als MitarbeiterIn (öffentlich) aufzeigen und melden – HeldIn oder NestbeschmutzerIn??“ Session Sonja Schiff

Unser persönliches Resumee als Organisationsteam

Es war wieder großartig zu beobachten, wie die Idee des CARECAMPs „zündet“. Eigentlich schon von Beginn an war die Stimmung großartig. Wir haben viel Begeisterung erlebt und große Lust das Carecamp mitzugestalten. Wir haben Spaß erlebt und viel Neugierde. Spaß am diskutieren, daran Stellung zu beziehen, Neugierde auf andere Meinungen und Sichtweisen.

Wir wollen daher allen TeilnehmerInnen danken fürs Dabeisein und Mitgestalten- ob mit einer Session, mit Diskussionsbeiträgen oder organisatorischen Hilfestellungen. DANKE!

Gibs Fotos vom CARECAMP?

Dieses Mal gibt’s auch tolle Photos vom CARECAMP! Danke an Doris Fölsch für die großartige Fotodokumentation“

Hier geht’s zum Flickr-Fotostream

 

Und zu guter Letzt die Frage der Fragen: Wird es ein nächstes CARECAMP geben?

Jaaaaaaaaaaa, wird es! Am Besten den Termin schon heute vormerken!
Das Carecamp 2015 findet am 27.-28. März 2015 in Salzburg, im Heffterhof statt. Die Anmeldung wird Anfang November 2014 eröffnet, Teilnahmerzahl maximal 100.

Daher bleibt dran an uns via Facebook-Seite, Facebook-Gruppe oder Twitter.

 

Wir danken nachfolgenden SPONSOREN für die großzügige Unterstützung.

Premiumsponsor

 

SeneCura ist mit der Übernahme des „Premium-Sponsor-Paketes“ zum zweiten Mal der Hauptsponsor des CARECAMPS und trägt damit wesentlich dazu bei, das CARECAMP für die TeilnehmerInnen möglichst kostenfrei zu halten. Danke dafür! Wir wissen Ihre Unterstützung und ihre Treue als Sponsor sehr zu schätzen.

Großsponsoren

 

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Wir begrüßen herzlich Wozabal Textilservice GmbH & Co KG als neuen Sponsor und bedanken uns für die großartige finanzielle Unterstützung.

Weitere SponsorInnen:

 

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Wir bedanken uns auch bei der Firma ATTENDS herzlich für die großzügige finanzielle Unterstützung. Auch Attends beweist mit dem neuerlichen Sponsoring seine Treue dem CARECAMP gegenüber. DANKE!

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Neu als Sponsor an Bord ist die Agentur AIS pbw GmbH – 24 Stundenbetreuung. Herzlichen Dank für die Unterstützung!

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Zum wiederholten Male unterstützen uns auch an das Peter Hess Institut und IKIP e.V.! Herzlichen Dank!

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Herzlichen Dank an die Firma Janssen für die finanzielle Unterstützung.

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Ebenfalls bereits das zweite Mal wird das CARECAMP vom ENPP – Europäisches Netzwerk für psychobiographische Pflegeforschung als Sponsor unterstützt. Herzlichen Dank dafür!

MedienpartnerInnen

 

Danke dem LAZARUS PflegeNetzWerk für die erneute Medienpartnerschaft und damit für die kostenfreie Bewerbung des CARECAMPS im Lazarus-Newsletter.

 

Unser Dank gilt auch Lebenswelt Heim für die neuerliche Unterstützung in der Bewerbung des CARECAMPS in all deren Medien.

 

Unser Dank für die neuerliche tatkräftige Bewerbung des CARECAMPS online via www.medtermine.at sowie via Twitter und Facebook richtet sich auch an Dr. Michaela Endemann.

 

Verlinkungen- Partnerlinks

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www.meinpflegegeld.at

Sessionangebote Ph. Bammer und S. Schiff

Das CARECAMP kommt näher und näher. Mittlerweile sind 83 Teilnehmerinnen angemeldet. Wir als Organisatorinnen gehen jetzt in den Endspurt! Letzte Sponsoren werden gesucht, technische Fragen geklärt, am Ablauf wird getüftelt und im Blog werden in den nächsten Wochen nach und nach alle Sessionangebote vorgestellt. Damit Ihr euch ein wenig einstellen könnt auf das was kommt :-)

Hier die ersten beiden Sessionangebote und die Menschen dahinter:

Marc Philipp Bammer, MHPE, DGKP – Lehrer für Gesundheits- und Krankenpflege, Landeskrankenpflegeschule Salzburg

bammer Sessiontitel: „Rebellion der Pflegekräfte“ (BRD: Aktion „Pflege liegt am Boden“/ FL: Tausende Pflegerinnen drohen mit Kündigung)- Was will die Pflege, was kann sie erreichen?

Rückblickend betrachtet gab es immer wieder Phasen des sogenannten Pflegenotstandes,- früher wurden diese Phasen ebenfalls oft durch „kämpferische“ Maßnahmen behoben. Menschen, welche sich zusammengetan haben um Verbesserungen für den Berufsstand zu erzielen. Heute spitzt sich die Lage ebenfalls zu, indem die demografische Entwicklung immer mehr zum tragen kommt und Regierungen sparen müssen wo sie nur können. Besonders schlimm erscheint die Lage in Deutschland in der der soziale Sektor weitgehend privatisiert wurde und es keinen gesetzlichen Personalschlüssel gibt. Das sich entsprechender Widerstand formiert ist demnach verständlich,- doch wodurch zeigt sich dieser und welcher Widerstand ist wirklich für den Pflegeberuf hilfreich?

Sonja Schiff, Gerontologin, Altenpflegeexpertin, Careconsulting, Carecamp

Sonja Schiff

Sonja Schiff

Sessiontitel: Missstände/ strukturelle Gewalt als MitarbeiterIn (öffentlich) aufzeigen und melden – HeldIn oder NestbeschmutzerIn??

Strukturen und Regelungen sind für Pflegeeinrichtungen unabdingbar. Sie sichern Qualität, organisieren reibungslose Abläufe und ermöglichen Kontrolle. Doch unreflektierte Regelungen, rigide Strukturen gepaart mit mangelhafter Führungskultur, fehlenden Weiterbildungen, aber auch unmotivierten Mitarbeiterinnen oder Personalnot, können zu struktureller Gewalt führen und in Folge beispielsweise zu unmenschlichem Verhalten, Entmündigung, mangelhafter Pflege.
In meiner Session möchte ich darüber diskutieren und einen Austausch führen darüber, wie man intern als MitarbeiterIn damit umgehen kann, wenn man strukturelle Gewalt erkennt. Und was man tun kann, wenn man intern, etwa von Führungskräften, nicht gehört wird. Darf man nach außen gehen, etwa an die Heimaufsicht oder Öffentlichkeit? Ist man dann HeldIn oder „NestbeschmutzerIn“??

Sponsor AIS pbw GmbH – 24 Stundenbetreuung

LogoPflege 24 h Betreuung schwarzWir begrüßen als neuen Sponsor des  CARECAMP die Agentur AIS pbw GmbH – 24 Stundenbetreuung und bedanken uns herzlich für die Unterstützung.

Auch von AIS wollten wir wissen, warum sie das CARECAMP unterstützen und sie ersuchen sich kurz vorzustellen.

Warum unterstützt AIS pbw GmbH – 24 Stundenbetreuung das Carecamp 2014?
„Wir unterstützen Projekte, die mit dem Thema Pflege/Betreuung sehr offen umgehen. Mit unserer Unterstützung und Teilnahme am Carecamp 2014 möchten wir den unterschiedlichsten Carecampern einen kleinen Einblick in die Welt der 24 Stundenbetreuung in den eigenen vier Wänden geben, die neben vielen tollen Möglichkeiten der Pflege/Betreuung eine wichtige Lücke in der Alten- & Krankenversorgung in Österreich schließt. Wir freuen uns auf das Carecamp 2014 und auf spannende Themen und Diskussionen!“

Und wie beschreibt die Firma AIS pbw GmbH – 24 Stundenbetreuung sich selbst?

Die Firma AIS pbw GmbH wurde 2007 gegründet und spezialisierte sich kurz darauf auf die 24 Stundenbetreuung in den eigenen vier Wänden. Aktuell werden von der Firma AIS pbw GmbH flächendeckend in Österreich über 250 Familien mit ca. 480 selbstständigen Personenbetreuern in den eigenen vier Wänden betreut. Über 30 Angestellte kümmern sich um Klienten und deren selbstständigen Personenbetreuer, um eine optimale Betreuung zu gewährleisten. Selbstständige Personenbetreuer werden bei AIS nicht nur vermittelt, lokale Gebietsbetreuer begleiten Klienten auch während der Beteuung zu Hause. Sämtliche bürokratischen Angelegenheiten werden von der Agentur übernommen, kostenlose Beratungsgespräche sowie laufende Qualitätskontrollen der Betreuungsleistungen sind Standard. Qualität – Professionalität – Seriösität sind Schlagworte des Leitbildes der AIS, das sich in der Pilotphase befindliche Ausbildungszentrum für Personenbetreuer sowie die erlangte Zertifizierung des VOSPB runden das Angebot der AIS – 24 Stundenbetreuung ab.

Sponsor Attends

Attends Logo - DE (Blue RGB - 300ppi)Wer sind die Organisationen und Menschen, die das geplante CARECAMP finanziell unterstützen? Und was motiviert sie die Idee des CARECAMPS zu fördern?
Hier die Antworten unseres Sponsors ATTENDS, der uns auch bereits das zweite Mal unterstützt. DANKE!

Warum unterstützt Attends das CARECAMP?

Wir unterstützen das Carecamp, weil wir sehr neugierig sind, welche Ergebnisse und Schlussfolgerungen aus dieser innovativen Gesprächsplattform entstehen werden. Wir erhoffen uns spannende Impulse für unsere Kooperationskonzepte mit Pflegefachkräften in allen Tätigkeitsbereichen.

Und wie beschreibt sich Attends selbst?

Die Attends Healthcare Group als Teil von Domtar Personal Care ist einer der führenden Hersteller von Inkontinenz-Pflegeprodukten in Europa.
Die Herstellung unserer hochwertigen Produkte erfolgt in Aneby, Schweden. Fast alle Attends-Produkte tragen das Pro-Derm-Gütesiegel. Diese Auszeichnung bestätigt die hervorragende Hautverträglichkeit unserer Produkte.
In Österreich beliefern und betreuen wir Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser, Bandagisten, Apotheken, aber auch Krankenkassen und haben fast im gesamten Bundesgebiet erfolgreiche und langfristige Kundenbeziehungen.

Attends versteht sich als „Systempartner“ für eine professionelle Inkontinenzpflege.
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verfügen über eine hohe Beratungskompetenz. Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir unsere Service – und Produktangebote permanent weiter, um den hohen Ansprüchen der Produktanwender bestmöglich zu entsprechen. Dabei legen wir großen Wert darauf, dass unsere Konzepte stets auch an die sich ändernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen angepasst werden.

Großsponsor Wozabal

wozabal_unternehmensgruppeNeu als Sponsor im Boot ist die Firma Wozabal. Wir bedanken uns ganz herzlich für die Übernahme eines Großsponsor-paketes. Danke dafür!

Auch Wozabel haben wir ersucht sich kurz vorzustellen und uns mitzuteilen, warum sie das CARECAMP finanziell so großzügig unterstützen. Hier die Antworten:

Als flexibler Partner führender Heimbetreiber und Pflegedienstleister sorgt die Unternehmensgruppe Wozabal in jeder Beziehung für mehr Lebensqualität. Mit einem speziell zugeschnittenen Logistiksystem stellt Wozabal die Versorgung mit Wohnbereichswäsche, Inkontinenzprodukten und Dienstbekleidung in exakt definierten Mengen, Qualitäten und Größen sicher.

Das Carecamp ist für uns die Plattform für eine offene Diskussion über Zukunftsthemen in der Pflege. Gemeinsam mit allen Teilnehmern wollen wir Impulse zur Entwicklung von neuen Ideen und Lösungen – vor allem in der textilen Versorgung – geben.

Wir als Organisationsteam des CARECAMPs bedanken uns herzlich für die Unterstützung. DANKE!

Und wir haben munkeln gehört, dass Wozabal stark vertreten sein wird am CARECAMP, vielleicht sogar mit einer Session.