Tag Archiv für Sessionangebote

Session von Rosemarie Bleil

Die nächste Sessionvorstellung kommt von einer Frau, die dem Carecamp schon seit Jahren verbunden ist und die das carecamp demenz auch als Sponsorin unterstützt.

Sessionleiterin ist die Sozialmanagerin, Gerontotherapeutin und Klangpädagogin Rosemarie Bleil aus Bayern.

Sessiontitel:
Klangschalen in Pflege, Demenz und Palliativbegleitung

Klangschalen sind mehr als eine anerkannte Entspannungsmethode. Immer mehr Altenheime, Tagespflegen und ambulante Dienste setzen diese wertvolle Methode bei den Senioren ein. Ob in der Prophylaxe, für die Körperwahrnehmung und Sinnesförderung, ob als Gruppenangebote oder in der Einzelbegleitung bei Demenz, bis hin zu vielen Ritualen. Auch Angehörige können in diese Arbeit eingebunden werden beziehungsweise können Angebote für Angehörige (etwa zur Entspannung) entwickelt werden.

Fachzeitschriften berichten über diese Methode, die mittlerweile ein Studiengang geworden ist. Ich freue mich beim carecamp demenz meine Arbeit mit den Klangschalen vorstellen und diskutieren zu dürfen.

 

 

Sessionangebot Bernhard Kracher plus Team

Bernhard Kracher, Bereichleiter in einem Seniorenwohnhaus der Stadt Salzburg berichtet von seinen Erfahrungen mit einer Hausgemeinschaft.

Das Team der Hausgemeinschaft

Das Team der Hausgemeinschaft

Bernhard Kracher

Bernhard Kracher

Ver-rückt in Hausgemeinschaften

Nach einigen Jahren Arbeit mit Hausgemeinschaften möchten wir unsere Erkenntnisse, Erfahrungen, die Herausforderungen, logische und unlogische Strukturen, sowie den Wandel der dort wohnenden und arbeitenden Menschen vorstellen.

Wir laden alle TeilnehmerInnen zur Diskussion zum Thema Demenz, Eigenverantwortlichkeit und Selbstbestimmtheit ein.

Sessionangebot Claudia Knopper

Eines der größten Probleme für pflegende Familien ist es kurzfristig Hilfe zu bekommen, etwa weil spontan ein Arztbesuch ansteht oder ein anderer Termin. Die Teilnehmerin Claudia Knopper stellt diesbezüglich ein interessantes Angebot am carecamp demenz vor.

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Individuelle stundenweise Betreuung von Anfang an – wichtige Auszeiten für Angehörige. Vorstellung der Plattform stundenweisebetreut.at.

Die Homepage hilft Angehörigen schnell und einfach stundenweise Betreuung für an Demenz/Alzheimer erkrankte Menschen zu finden.

Demenzerkrankungen wie beispielsweise Alzheimer sind eine der größten Herausforderung im 21. Jahrhundert, sagen Experten. Die Erkrankung stellt eine der größten sozial- und gesundheitspolitischen Herausforderungen unserer Zeit dar.
Angehörige brauchen, um den Alltag mit einem demenzkranken Menschen bewerkstelligen zu können, Unterstützung von Anfang an. Die Betreuung ist psychisch, physisch und auch finanziell sehr belastend. Eine regelmäßige, planbare und auch finanzierbare Entlastung der betreuenden Angehörigen ist notwendig.

Ein einfaches und daher wirkungsvolles Konzept

Auf stundenweisebetreut.at können Angehörige gezielt nach Personen suchen, die stundenweise Betreuung für an Demenz erkrankte Personen anbieten, egal ob professionelle Pflege, Spazierengehen, Kartenspielen, Vorlesen oder einfach nur da sein.

Menschen die stundenweise Betreuung auf selbstständiger Basis anbieten, tragen ihr Profil mit Bild und Text, sowie ihren Qualifikationen auf der Plattform ein.
Angehörige können somit nach Ihren Bedürfnissen BetreuerInnen in der Umgebung suchen und direkt kontaktieren. Alles Weitere wird dann zwischen Angehörigen und BetreuerIn vereinbart. Die Suche und Kontaktaufnahme ist für Angehörige völlig kostenlos.

Findet der Angehörige keine passende Betreuung hat er die Möglichkeit eine Anzeige auf der Homepage zu schalten.

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Sessionangebot Apothekerkammer Salzburg

Wir freuen uns beim carecamp demenz die VertreterInnen der Apothekerkammer Salzburg begrüßen zu dürfen, die auch eine sehr interessante Session anbieten. .

Präsidentin Mag.pharm. Kornelia Seiwald  Vizepräsidentin Mag.pharm. Diemut Strasser (im Bild rechts)  Österreichische Apothekerkammer  Landesgeschäftsstelle Salzburg

Präsidentin Mag.pharm. Kornelia Seiwald
Vizepräsidentin Mag.pharm. Diemut Strasser (im Bild rechts)

Die Stadt Salzburg wird demenzfreundlich – und wir Apotheker sind voll motiviert dabei!

Demenz kann jeden treffen. Wir Apotheker sind oft die ersten, die es merken, wenn die Krankheit beginnt, weil viele ältere Kunden zu unseren treuesten Stammkunden gehören. Nahezu täglich kommen sie in eine unserer 31 Apotheken in der Stadt Salzburg. Manchmal nur, um ein wenig zu plaudern oder einen sozialen Kontakt zu haben. Natürlich meist, um ihre lebenswichtigen Medikamente abzuholen. Wir sind daher oft mit beginnender Demenz durch die Betroffenen selbst konfrontiert.

Andererseits wenden sich sehr oft Angehörige von demenzkranken Menschen mit unterschiedlichsten Anliegen an ihren Apotheker. Die öffentliche Apotheke möchte vor allem auch in der Zukunft ihre Aufgabe als Drehscheibe wahrnehmen, um über Angebote, Hilfestellungen und die verschiedenen Institutionen zu informieren. Daher nimmt gerade ein Großteil der Apotheken in der Stadt Salzburg an speziellen Schulungen zum Thema Demenz teil.

Außerdem liegt es in der ureigensten Kompetenz des Apothekers, vielerlei Hilfestellung und Information anzubieten: Was kann ich mir Gutes tun, um möglichst lange einen gesunden Geist zu erhalten? Schlaf, Bewegung, Sonnenlicht, Freundschaften pflegen, das Gehirn trainieren und natürlich vernünftig essen. Zucker in Maßen, dafür mehr und die richtigen Vitamine oder pflanzliche Hilfsmittel – wir Apotheker wissen immer Rat.

Gibt es Wundermittel? Welche medikamentösen Möglichkeiten gibt es? Können Medikamente einen positiven oder sogar einen negativen Einfluss auf meine Demenzerkrankung haben? Welche Wirkungen, unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen haben die verordneten Medikamente? Wie reagiert der Körper, wenn verordnete Medikamente mit rezeptfreien Medikamenten bzw. Nahrungsergänzungsmitteln und pflanzlichen Mitteln kombiniert werden?

Das sind die Fragen, die wir in der öffentlichen Apotheke einfach und verständlich beantworten können, damit Hilfe wirklich ankommt. Wir freuen uns, wenn Sie unser Angebot nützen und sich aus erster Hand von einem Apotheker Ihres Vertrauens informieren lassen.

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Sessionangebot Theresia Schachinger

Theresia Schachinger ist Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester und wird in ihrer Session das Thema „Schulung für pflegende Angehörige“ diskutieren.

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(Pflegende )Angehörige von Menschen mit Demenz – Benötigen diese Unterstützung? Vorstellung eines mehrmals wissenschaftlich evaluierten Konzeptes.

Benötigen (Pflegende) Angehörige von Menschen mit Demenz diese Unterstützung?
Präsentation der wissenschaftlich erhobenen Belastungen von Pflegenden Angehörigen von Menschen mit Demenz.
Vergleich, wenn Pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz eine Schulung besucht haben versus ohne begleitende Schulung.
Überblick einer Schulung von Angehörigen von Menschen mit Demenz – diese Schulung umfasst 10 Sitzungen.

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Sessionangebot Manfred Fischer

Herr Manfred Fischer ist Mitglied der Selbsthilfegruppe
Alzheimer Angehörige Salzburg und möchte mit seiner Session seinen Zugang zur Demenz vorstellen und diskutieren.

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„Ein Betroffener: FREMDSPRACHE DEMENZ !? – heilend, emotional, fordernd, stressig …..“

Versuch der Entschlüsselung dieser unheilbaren Krankheit mit Hilfe der Mathematik und Logik und daraus resultierende Hilfen für die Betroffenen  und Pflegenden; erstmalige Vorstellung meiner Forschung und Erkenntnisse aus langjähriger Pflege.

Ein Ansatz einer fächerübergreifenden Sicht.

Ich lade Sie herzlich ein mit mir darüber zu diskutieren.

Lieber Herr Ing. Fischer, herzlichen Dank dafür, dass Sie für das carecamp demenz eine Session anbieten!

 

Sessionangebot Alexander Aschenbrenner

Das nächste Sessionangebot kommt von Mag. Dr. Alexander Aschenbenner. Er ist Koordinator der Demenzberatung beim Diakoniewerk Salzburg und arbeitet zudem dort beim gerontopsychologischen Fachdienst.

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„Wir reden viel über die Demenz und Demenzbetroffene, aber viel zu wenig mit Demenzbetroffenen!“

In dieser Diskussions-Session möchte ich max. 5 Minuten ein paar (kritische) Inputs zum Thema „Demenz und Inklusion“ bringen.
In der übrigen Zeit soll dann diskutiert werden, wie es wirklich aussieht zum Thema „Demenz und Inklusion“!

Wir freuen uns auf die spannende Session!

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Sessionangebot Kracher/ Krahbichler

Alois Krahbichler/ Bernhard Kracher – Magistrat Salzburg, Seniorenwohnhäuser

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Sessiontitel:
Hausgemeinschaft und Normalitätsprinzip
Unsere Arbeitsstätte ist das Seniorenwohnhaus Hellbrunn- Haus Freisaal des Magistrat Salzburg. Der Magistrat Salzburg hat in den letzten Jahren einige neue Konzepte eingeführt, unter anderem das Konzept der Hausgemeinschaft.
Wir wollen daher von den Hausgemeinschaften berichten und das Prinzip der Normalität mit Euch diskutieren.
Freuen uns!

Sessionangebot Dorith Altenburg

Dorith Altenburg – dorithaltenburg.de

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Sessiontitel:
Was brauchen Männer/ Frauen, die Angehörige privat pflegen, von ihrem Arbeitgeber?

Da ich derzeit an einem Konzept arbeite, Unternehmen dabei zu unterstützen, individuelle Maßnahmen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie Beruf und Pflege zu entwickeln, würde ich mich sehr freuen, mit Euch diese Frage zu diskutieren.

Denn die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege ist eine schwierige, bisher ungelöste Herausforderung, die individuelle, auf die jeweilige Person, aber auch das jeweilige Unternehmen abgestimmte Lösungen braucht. Dabei müssen Mitarbeiter, die Angehörige pflegen, die Kollegen und Vorgesetzten und das Unternehmen selbst ein hohes Maß an Flexibilität und Einfühlungsvermögen mitbringen, um sich sensibel auf sich verändernde Bedürfnisse und Gegebenheiten einzustellen. Damit dies gelingt, ist eine wichtige Voraussetzung, dass alle Beteiligten verantwortungsvoll, einfühlsam, respektvoll und wohlwollend miteinander umgehen. Es reicht nicht, geeignete Maßnahmen einzuführen, gegebenenfalls sogar von oben zu verordnen und dann das Thema Vereinbarkeit für abgeschlossen zu erklären. Vielmehr braucht es flankierende Workshops, um die Akzeptanz für die entsprechenden Lösungen zu stärken und die Kollegen in die Situation zu versetzen zu erkennen, dass ihre pflegenden Kollegen in einer einzigartigen Situation sind, die sie auf ihre ganz individuelle Weise zu lösen versuchen und dabei jede erdenklich mögliche Unterstützung verdient haben. Aber auch diejenigen, die privat pflegen sollten anerkennen, wenn ihre Kollegen zum Teil große Opfer bringen, um ihnen den Rücken frei zu halten. Gegenseitige Wertschätzung und Akzeptanz ist die Voraussetzung für eine gelingende Vereinbarkeit.

Ich freue mich auf eine spannende Diskussion!

Sessionangebot Maria Hoppe

Maria Hoppe -Österreichisches Institut für Validation

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Sessiontitel:
Kommunikation im Pflege- und Betreuungsalltag mit Validation nach Naomi Feil

In meiner Session gehen wir der Frage nach, wie Wohlfühlen und Entlastung im Umgang mit Menschen mit Demenz gelingen und gefördert werden kann. Wir werden über mögliche Strategien und Methoden diskutieren und diese im Rollenspiel zu Beispielen aus der Praxis und dem persönlichen Erfahrungsschatz der Teilnehmerinnen ausprobieren.

Ich freue mich!