Tag Archiv für Sessionangebote

Sessionangebot Maria Hoppe

Maria Hoppe -Österreichisches Institut für Validation

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Sessiontitel:
Kommunikation im Pflege- und Betreuungsalltag mit Validation nach Naomi Feil

In meiner Session gehen wir der Frage nach, wie Wohlfühlen und Entlastung im Umgang mit Menschen mit Demenz gelingen und gefördert werden kann. Wir werden über mögliche Strategien und Methoden diskutieren und diese im Rollenspiel zu Beispielen aus der Praxis und dem persönlichen Erfahrungsschatz der Teilnehmerinnen ausprobieren.

Ich freue mich!

Sessionangebot Elsbeth Rütten

Elsbeth Rütten – Ambulante Versorgungsbrücken e. V./ Bremen

elsbeth ruetten

Sessiontitel:
Wohlfühlanrufe – Damit Zuhause Zukunft hat

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“ lässt der Fuchs den kleinen Prinzen an seiner Lebenserfahrung teilhaben.  Ist das berühmte Zitat aus der „Kleine Prinz“ in das Angebot der Wohlfühlanrufe zu übertragen?

Ich stelle drei unterschiedliche Beispiele aus der Praxis der Wohlfühltelefonie vor. Der Verein Ambulante Versorgungsbrücken e. V. aus Bremen bietet seit mehr als drei Jahren telefonische Brücken der Begegnung an. Welche Rahmenbedingungen und Begegnungsformen braucht es, um sich ohne Face to Face – Begegnung verbindlich einlassen zu können? Wie grenzen sich „Hausbesuche per Telefon“ vom herkömmlichen Krisen- und Beratungstelefon ab?

Können die Anrufe etwas bewirken?
Wenn ja, welche Effekte erzielt sie?
Was steht im Mittelpunkt?
Welche Ziele gibt es?

Ich freue mich über eine spannende Diskussion zum Für und Wider sozialer Kommunikation und den Einsatz von modernen Medien.

Sessionangebot Gabriele Huber und Michaela Wallmann

Mag. Gabriele Huber und Michaela Wallmann – Diakoniewerk Salzburg

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Sessiontitel:
Die Freiwilligen-Netzwerke Salzburg – ein neuer Akteur in der Begleitung von SeniorInnen

Neben den professionellen Betreuungsangeboten für SeniorInnen entstehen zunehmend alternative Formen von Begleitung im Alltag. Die Freiwilligen-Netzwerke Salzburg nehmen hier seit nunmehr 5 Jahren eine Vorreiterrolle ein. Über 60 Freiwillige besuchen in der Stadt Salzburg regelmäßig SeniorInnen zu Hause.
Wir möchten Ihnen in der Session die Freiwilligen-Netzwerke näher vorstellen und auf die Rolle des Netzwerkes im Spannungsfeld zwischen Haupt- und Ehrenamt eingehen.

Sessioanangebot Sonja Schiff

Sonja Schiff, MA (Gerontologie), DGKS – Care.Consulting

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Sessiontitel:
Was nehmen Altenpflegepersonen aus den Begegnungen mit alten Menschen für ihr Leben mit? – eine etwas andere Betrachtung von Altenpflege

Seit einigen Wochen schreibe ich auf der deutschsprachigen Bloggingplattform Artikel über die Altenpflege. Ich erzähle vor allem Geschichten von Begegnungen mit alten Menschen, die wir in der Altenpflege immer wieder haben und gebe so einen kleinen Einblick in die Arbeit von Altenpflegerinnen.

Hier als Beispiel ein Artikel mit dem Titel „Würden Sie mich noch einmal umarmen Schwester?“.

Was mich nun im Zuge der Artikel sehr beschäftigt ist die Frage, ob AltenpflegerInnen von ihren Patientinnen/ Bewohnerinnen eigentlich etwas mitnehmen? Also, lernen wir AltenpflegerInnen von den alten Menschen? Und wenn ja, was?

Freu mich auf die Diskussion!

Liebe Grüße

 

Sessionanagebot Elisabeth Koch

Elisabeth Koch – DGKS, im hämatoonkologischen Bereich tätig, leidenschaftliche Mundharmonikaspielerin

elisabeth koch

Sessiontitel:
Projekt “Musizieren im Krankenhaus” 

Meine Überzeugung: „Freude, ist wie die Liebe, sie VERDOPPELT sich wenn sie GETEILT wird“. Freude aktiviert unsere Selbstheilungskräfte. Freude macht Menschen glücklich, hoffnungsvoll und selbstbewusster.
Mundharmonikaspielen, alleine oder in der Gruppe, macht Freude. Ein Lied zu einen bestimmten Anlass, oder einfach so, einem lieben Menschen vorzutragen macht Freude und macht glücklich.
Im Krankenhaus der Elisabethinen Linz gab es im Dezember 2014 ein außergewöhnliches Adventkonzert mit 50 Mundharmonikaspieler/Innen der onkologischen Abteilung. Dieses Konzert war Teil des Projektes „Musizieren im Krankenhaus“. Zielgruppe des Projektes sind onkologische Patienten/Innen , deren Angehörige, Mitarbeiter/Innen der Hämatoonkologie und Ordensfrauen. Es bedurfte KEINER musikalischen Vorkenntnisse.
Das aktive Musizieren ermöglicht onkologischen Patienten/Innen eine neue Art der Krankheitsbewältigung. Während des Musizierens kann nicht an die Krankheit gedacht werden, und die Gruppe gibt Kraft, Halt und Lebensfreude.

Ich möchte am CARECAMP von diesem Projekt erzählen und darüber diskutieren.

Sessionangebot Raphael Schönborn

Raphael Schönborn – selbständig, www.raphael-schoenborn.at

raphael schönborn

Sessiontitel:
Demenz im Spannungsverhältnis zwischen Verdrängung und Akzeptanz.

In der Session beschäftigen wir uns mit den unterschiedlichen Bewältigungsstrategien von Menschen mit Demenz. Dafür setzen wir uns mit dem Phänomen auseinander, warum es manchen Betroffenen möglich ist, vollkommen offen mit ihren kognitiven Beeinträchtigungen umzugehen, wohingegen die meisten Betroffenen ihre Defizite größtenteils verdrängen und verleugnen müssen. Des Weiteren verfolgen wir die Fragen welche Konsequenzen dies für den professionellen bedürfnisgerechten Umgang mit Menschen mit Demenz und deren Angehörige hat, welches Spannungsverhältnis sich daraus für die Selbstbestimmungsbewegung von Menschen mit Demenz ableiten lässt und welcher gesellschaftliche Auftrag sich daraus ergibt.

Sessionangebot Randolf Messer

DDR. Randolf Messer – Seniorenwohnhäuser Magistrat Salzburg, ärztlicher Leiter

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Sessiontitel:
Zusammenarbeit Pflege und Arzt: Was brauchen wir von einander?
Dabei sollen Antworten auf zum Teil schwierige Abstimmungsfragen, die ua. durch die unterschiedlichen beruflichen Prägungen, Identifikationen und nicht zuletzt unterschiedlichen Zeitressourcen bedingt sein können, gefunden werden und wie das Miteinander noch besser gelingen könnte.

Sessionangebot Christian H. Elsner

Mag. Christian H. Elsner – ELSNER Pflege

Foto: DieFotografen

Foto: DieFotografen

 

Sessiontitel:
„10 Gebote der 24-Stunden-Betreuung“

Unsere Erfahrung zeigt, dass die meisten Familien die gleichen Fehler im Umgang mit ihrer Betreuerin/Agentur/Sozialministerium etc. achen. Dies ist auch verständlich, da die Notwendigkeit einer Betreuung meistens sehr kurzfristig akut wird. Wir zeigen hier auf, was es alles zu beachten gibt. Wie man die unterschiedlichen Angebote von Agenturen vergleichen kann, warum man keine Verwandten der Betreuerin bei der gleichen Familie einsetzen soll etc.
Darüber würde ich mich gerne am CARECAMP austauschen und diskutieren.
Ich freue mich schon auf anregende Gespräche.

Sessionangebot Helmut Markus

Heute wieder ein Sessionangebot, welches nicht von einer Pflegeperson kommt, sondern von einer anderen Berufsgruppe. Wir als Organisatorinnen freuen uns, dass das CARECAMP immer bunter wird von den Sessionangeboten her.

Helmut Markus – Mobile Massage Mödling, Heilmasseur & Lymphtherapeut

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Sessiontitel:
Manuelle Lymphdrainage – brauchen wir das? Geheimwissenschaft oder Hilfsmittel in der Betreuung und Pflege von Kranken?”

Ich freue mich sehr, dass ich die Gelegenheit bekomme, über meinen Arbeitsschwerpunkt mit den CareCamp-Teilnehmern diskutieren zu dürfen, Unklarheiten zu beseitigen und eventuelle Unsicherheiten auszuräumen!

Ich möchte gerne kurz das Lymphsystem vorstelle, wofür es da ist, was es macht – und vor allem – die Indikationen und die Kontraindikationen der manuellen Lymphdrainage  mit den Teilnehmern besprechen und diskutieren. Ziel dieser Session ist es, dass die Besucher meiner Gesprächsrunde mit dem Grundwissen über das weite Feld der Einsatzmöglichkeiten dieser Therapieform ausgestattet werden.

Mein Thema ist eines, welches vielleicht nicht so ganz genau in die Zielgruppe zu passen scheint. Da ich mich aber schon seit ca. 20 Jahren mit der manuellen Lymphdrainage beschäftige, komme ich immer mehr zu der Ansicht, dass es gerade die Pflegekräfte  sind, welche da helfend und vor allem wissend, unterstützend und beratend eingreifen können!

 

Sessionangebot Ursula Halbmayr-Kubicsek

Wir freuen uns das nächste Sessionangebot vorzustellen und bedanken uns gleichzeitig für das Engagement! Es sind die TeilnehmerInnen, die mit spannenden Inhalte und Diskussionsangeboten das CARECAMP erst gestalten! Danke!

Ursula Halbmayr-Kubicsek – Lehrende FH Gesundheits- und Krankenpflege/ Vinzentinum Linz

kubiscekSessiontitel:
Autonomie am Lebensende trotz Hochaltrigkeit und Demenz?! Advance Care Planning als Chance

Alte Menschen mit demenzieller Erkrankung werden am Lebensende häufig nicht gemäß ihrer Vorstellung betreut. Unklarheiten zu den Behandlungsvorstellungen der hochbetagten und kognitiv beeinträchtigten Menschen führen dazu, dass diese am Lebensende bei Verschlechterungen des AZ oder krisenhaften Ereignissen in ein Krankenhaus gebracht werden. Ein Sterben in der vertrauten Umgebung ist dadurch oft nicht möglich. Advance Care Planning (ACP) bietet eine Möglichkeit, Behandlungs- und Versorgungsvorstellungen frühzeitig festzuhalten und die Pflege und Betreuung gemäß den Wünschen der Betroffenen auszurichten. Chancen, Möglichkeiten aber auch Einschränkungen von ACP würde ich gerne mit Ihnen diskutieren und Best Practice Szenarien für die Altenpflege sammeln und erläutern.